OpenBCM V1.13 (Linux)

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DB0FHN

[JN59NK Nuernberg]

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DG4IAD > UNIX     16.11.99 22:00l 17 Lines 956 Bytes #-9716 (0) @ DL
BID : GB9DB0ZDF02R
Read: DC1WM GUEST
Subj: Re^2:Re:?in.Modem an COM4
Path: DB0AAB<DB0ZKA<DB0ABH<DB0SRS<DB0ZDF
Sent: 991116/1848z @:DB0ZDF.#RPL.DEU.EU [ZDF Mainz JN49CX OP:DF4WJ] BCM1.40j
From: DG4IAD @ DB0ZDF.#RPL.DEU.EU  (Hans-Peter)
To:   UNIX @ DL
X-Info: No login password

Zunaechst: Es bringt nichts, den Kernel neu zu compilieren. Der Standard
Treiber verwaltet problemlos 4 Schnittstellen. Es gibt 2 Moeglichkeiten:
a) Du hast wirklich ein internes Modem, welches COM4 zur Verfuegung stellt,
dann musst du mittels setserial (bzw bei suse in /sbin/init.d/serial -
zumindest wars da mal, meine suse-kenntnisse hoeren bei 5.0 auf) den IRQ
einstellen, da dieser fuer COM3 und COM4 nicht "genormt" ist, Linux kann
nicht wissen, was welchen IRQ deine karte benutzt.
b) Dein Modem ist ein sogenanntes "WinModem". Diese sind relativ haeufig
anzutreifen, oft sind sie von US Robotics meine ich mich zu erinnern. In
diesem Falle wird der COM4, den Du unter Windows siehst, nicht vom Modem
selbst zur Verfuegung gestellt, sondern von spezieller Software. In diesem
Falle hast du Pech gehabt, WinModems laufen nicht unter Linux.
Gruss, Hans-Peter


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