OpenBCM V1.13 (Linux)

Packet Radio Mailbox

DB0FHN

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DL1RNQ > AX25     18.11.94 10:51l 305 Lines 14514 Bytes #-11639 (0) @ DL
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Subj: AX25 Beschreibung 4/5
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Sent: 941117/2200z @DB0BRB.#BRB.DEU.EU [Brandenburg,TheBox1.9a:DL1RNQ]
de DL1RNQ @ DB0BRB.#BRB.DEU.EU

to AX25 @ DL

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2.4.4.2 Empfang von I-Blocks

2.4.4.2.1 DXE empfangsbereit

Wenn eine DXE einen gueltigen I-Block empfaengt (mit richtiger  FCS  und
einer Sendefolgenummer, die  dem  Empfangsfolgezaehler  entspricht)  und
empfangsbereit   ist,   wird   sie   den   I-Block   akzeptieren,    den
Empfangsfolgezaehler um Eins erhoehen und eine  der  folgenden  Aktionen
ausfuehren:

 1. Wenn die DXE selbst einen I-Block  auszusenden  hat,  wird  sie  die
    Empfangsfolgenummer  N(R)  dieses  Blocks   auf   den   Wert   ihres
    Empfangsfolgezaehlers V(R) setzen und  den  Block  aussenden.  Damit
    bestaetigt sie den empfangenen I-Block.  Alternativ  dazu  kann  sie
    zuerst  einen  RR-Block  mit  N(R)   gleich   V(R)   aussenden   und
    anschliessend den I-Block.

 2. Hat die DXE  keine  I-Blocks  auszusenden,  so  bestaetigt  sie  den
    Empfang mit einem RR-Block,  dessen  N(R)  auf  den  Wert  von  V(R)
    gesetzt ist. Die DXE kann eine kurze Zeit warten, um sicher zu sein,
    dass keine zusaetzlichen I-Blocks zu uebertragen sind.

Der Empfang eines I-Blocks, dessen I-Feld die Laenge Null hat, soll  dem
hoeheren Layer mitgeteilt werden ohne das I-Feld zu uebergeben.

2.4.4.2.2 DXE nicht empfangsbereit

Befindet sich die DXE im Zustand "nicht  empfangsbereit",  so  kann  sie
alle  empfangenen  I-Blocks  ignorieren,  ausser  dass  sie  mit   einem
RNR-Block erneut auf ihren Zustand hinweist.

Falls eine DXE von der Gegenstation die Meldung  "nicht  empfangsbereit"
empfaengt, soll sie periodisch bei dieser Gegenstation  nachfragen,  bis
die Gegenstation wieder empfangsbereit ist. Dieses  kann  mit  RR-  oder
RNR-Blocks geschehen, in denen das P-Bit auf Eins gesetzt ist.

2.4.4.3 Empfang von Blocks mit falscher Sendefolgenummer

Wenn ein I-Block empfangen wird, dessen FCS  richtig  ist,  aber  dessen
Sendefolgenummer N(S) nicht mit  dem  Inhalt  des  Empfangsfolgezaehlers
N(R) des Empfaengers uebereinstimmt, soll der  Block  verworfen  werden.
Ein REJ-Block soll ausgesandt werden, mit einer Empfangsfolgenummer, die
um Eins hoeher ist,  als  die  N(S)  des  letzten,  richtig  empfangenen
I-Blocks.  Bevor  der  I-Block  verworfen  wird,  soll   die   DXE   die
Empfangsfolgenummer und das P-Bit ausgewerten.

2.4.4.4 Empfang von fehlerhaften Blocks

Alle Blocks mit falscher FCS, ungueltige Blocks oder Blocks mit falscher
Adresse werden ignoriert.

2.4.4.5 Empfangsbestaetigung

Immer, wenn ein I- oder S-Block richtig  empfangen  wurde,  selbst  wenn
die DXE nicht empfangsbereit ist, soll die N(R) des  Blocks  ausgewertet
werden, um zu sehen, ob sie ausgesandte, vorher  unbestaetigte  I-Blocks
bestaetigt. Ist dies der Fall, so soll der Zeitgeber T1 gestoppt werden.
Wurde T1 gestoppt, und sind noch weitere I-Blocks unbestaetigt, so  soll
T1 erneut gestartet werden. Laeuft  der  Zeitgeber  T1  ab,  bevor  eine
Bestaetigung empfangen wurde,  soll  die  Station  die  I-Blocks  erneut
aussenden (siehe 2.4.4.9).

2.4.4.6 Empfang einer Wiederholungsaufforderung

Wenn  eine  DXE  einen  REJ-Block  empfaengt,   so   setzt   sie   ihren
Sendefolgezaehler auf den Wert der Empfangsfolgenummer  des  REJ-Blocks.
Die DXE wird dann alle unbestaetigten I-Blocks zum  fruehest  moeglichen
Zeitpunkt erneut aussenden:

 1. Sendet die DXE z.Zt. nicht, und der Kanal  ist  frei,  so  kann  sie
    sofort mit der Wiederholung beginnen.

 2. Arbeitet die DXE im Vollduplex-Betrieb, und sendet sie gerade  einen
    UI- oder S-Block aus, so kann sie, ohne  diesen  Block  abzubrechen,
    die zu wiederholenden Blocks anschliessen.

 3. Arbeitet die DXE im Vollduplex-Betrieb und empfaengt den  REJ-Block,
    waehrend sie einen anderen I-Block an  die  Gegenstation  aussendet,
    so kann sie den I-Block abbrechen und sofort  mit  der  Wiederholung
    beginnen.

 4. Anschliessend an  die  Wiederholung  kann  die  DXE,  falls  weitere
    I-Blocks zur Uebertragung anstehen, diese sofort aussenden,  solange
    die Anzahl insgesamt nicht die maximal moegliche Zahl  unbestaetiger
    Blocks uebersteigt (siehe 2.4.7.4).

Empfaengt die DXE einen REJ-Block mit  gesetztem  P-Bit,  so  soll  sie,
bevor  sie  die  I-Blocks  wiederholt,  einen  RR-  oder  RNR-Block  mit
gesetztem F-Bit aussenden.

2.4.4.7 Empfang der Meldung "nicht empfangsbereit"

Empfaengt eine DXE einen RNR-Block, so soll sie keine weiteren  I-Blocks
an die Gegenstation aussenden,  bis  diese  wieder  empfangsbereit  ist.
Falls der Zeitgeber T1 ablaeuft, nachdem ein RNR-Block empfangen  wurde,
soll die DXE die in 2.4.4.9  beschriebene  Warteprozedur  beginnen.  Die
Gegenstation soll periodisch nach ihrem  Status  abgefragt  werden,  bis
sie wieder Empfangsbereitschaft meldet (siehe 2.4.4.2.2).

2.4.4.8 Aussendung der Meldung "nicht empfangsbereit"

Wenn eine DXE voruebergehend nicht in der  Lage  ist,  weitere  I-Blocks
zu empfangen, teilt sie dieses der  Gegenstation  durch  die  Aussendung
eines  RNR-Blocks  mit.  Eine  nicht  empfangsbereite  DXE  kann,  falls
moeglich, S-Blocks empfangen und verarbeiten. Falls  sie  einen  S-Block
mit gesetztem P-Bit empfaengt, soll  sie  als  Antwort  einen  RNR-Block
mit gesetztem F-Bit aussenden.

Ist die DXE  wieder  empfangsbereit,  so  sendet  sie  der  Gegenstation
einen RR- oder REJ-Block, je nachdem, ob im letzten empfangenen  I-Block
die  Sendefolgenummer  richtig  war  oder  falsch  (siehe  2.4.4.2   und
2.4.4.3).

2.4.4.9 Warten auf die Bestaetigung

Wenn der Zeitgeber T1 ablaeuft, waehrend die DXE  auf  die  Bestaetigung
eines I-Blocks durch die Gegenstation wartet, so startet sie  T1  erneut
und sendet einen entsprechenden S-Block  (RR  oder  RNR)  mit  gesetztem
P-Bit aus. Empfaengt die DXE  einen  S-Block  mit  gesetztem  F-Bit,  so
startet sie den Zeitgeber erneut und  setzt  ihren  V(S)  auf  den  Wert
der in diesem S-Block empfangenen N(R). Anschliessend  faehrt  sie  fort
I-Blocks zu senden oder, falls noch I-Blocks  unbestaetigt  sind,  diese
zu wiederholen. Empfaengt die DXE jedoch einen  S-Block  ohne  gesetztes
F-Bit,  einen  S-Kommandoblock  oder  einen  I-Block,  so  wird  sie  T1
weiterlaufen lassen, aber die  empfangene  N(R)  als  Bestaetigung  fuer
I-Blocks bis zur Nummer N(R)-1 benutzen.

Falls T1 ablaeuft, ohne dass ein S-Block mit gesetztem  F-Bit  empfangen
wurde, so  wird  die  DXE  erneut  einen  S-Block  mit  gesetztem  P-Bit
aussenden. Nachdem die  DXE  N2-mal  versucht  hat,  einen  S-Block  mit
gesetztem  F-Bit  von  der  Gegenstation  zu  erhalten,  wird  sie   die
Verbindung nach der in 2.4.6 beschriebenen Vorschrift ruecksetzen.

2.4.5 Zustaende nach Rueckweisung eines Blocks

Eine DXE soll die Prozedur  der  Blockrueckweisung  beginnen,  wenn  sie
waehred der Phase der Datenuebermittlung einen Block mit  richtiger  FCS
empfaengt, der einer der Bedingungen aus 2.3.4.3.3 genuegt.

Die DXE fordert in diesem  Fall  die  andere  DXE  auf,  die  Verbindung
rueckzusetzen, indem sie einen FRMR-Block aussendet (siehe 2.4.6.3).

Nach Aussendung  des  FRMR-Blocks  geht  die  DXE  in  den  Zustand  der
Blockrueckweisung ueber. Dieser Zustand wird  geloescht,  wenn  die  DXE
ein SABM-  oder  DISC-Kommando  oder  eine  DM-Meldung  empfaengt.  Alle
anderen   Kommandos   die   die   DXE   waehrend   des   Zustandes   der
Blockrueckweisung empfaengt,  bewirken  die  Aussendung  eines  weiteren
FRMR-Blocks, mit dem gleichen I-Feld wie im ersten FRMR-Block.

Im Zustand der Blockrueckweisung sendet die DXE keine weiteren I-Blocks,
und empfangene I- und S-Blocks werden nicht weiter ausgewertet.

Die DXE, die den FRMR-Block aussendet, startet den Zeitgeber  T1.  Falls
sie keinen SABM-, DISC- oder DM-Block von  der  Gegenstation  empfaengt,
bevor T1 ablaeuft, sendet sie den FRMR-Block erneut aus und  startet  T1
wieder. Nachdem der FRMR-Block  N2-mal  ohne  Erfolg  ausgesandt  wurde,
fuehrt die DXE die in 2.4.6  beschriebene  Ruecksetzung  der  Verbindung
aus.

2.4.6 Ruecksetzen der Verbindung

Das  Ruecksetzen  der  Verbindung  dient  der   Neuinitialisierung   der
Datenuebertragung in beiden Richtungen,  nachdem  ein  nicht  behebbarer
Fehler aufgetreten ist. Diese Prozedur des  Rucksetzens  der  Verbindung
wird nur waehrend der  Phase  der  Datenuebermittlung  bei  einer  AX.25
Verbindung durchgefuehrt.

Eine DXE soll ein Ruecksetzen der Verbindung einleiten, wenn  sie  einen
nicht  angeforderten  Meldungsblock  mit  gesetztem  F-Bit  oder   einen
unerwarteten UA-Block empfaengt. Sie kann die Verbindung  zuruecksetzen,
wenn sie einen FRMR-Block  empfaengt.  Alternativ  dazu  kann  sie  nach
Empfang  eines  FRMR-Blocks  die  Verbindung   durch   Aussenden   eines
DISC-Blocks abbrechen.

Die DXE  setzt  die  Verbindung  zurueck,  indem  sie  einen  SABM-Block
aussendet und den Zeitgeber T1 startet. Die Gegenstation  soll,  nachdem
sie den SABM-Block empfangen hat, zum fruehest moeglichen Zeitpunkt  mit
einem UA-Block antworten, ihre  Folgezaehler  V(S)  und  V(R)  auf  Null
setzen und ihren Zeitgeber T1 stoppen,  sofern  sie  nicht  selbst  auch
einen SABM- oder DISC-Block ausgesandt hat. Wenn der  UA-Block  bei  der
ersten DXE richtig empfangen wird, setzt sie ebenfalls ihre Folgezaehler
V(S) und V(R) auf Null, stoppt T1 und beendet den Zustand "Ruecksetzen".
Jeder Zustand "nicht empfangsbereit" wird ebenfalls geloescht.

Empfaengt die DXE einen DM-Block als Antwort, geht sie  in  den  Zustand
"Frei" ueber und stoppt T1. Falls T1 ablaeuft, bevor sie einen UA-  oder
DM-Block empfaengt, sendet sie erneut einen SABM-Block aus  und  startet
T1 wieder. Nachdem T1  N2-mal  abgelaufen  ist,  geht  die  DXE  in  den
Zustand "Frei" ueber.

Andere Kommandos oder  Meldungen  werden  von  der  DXE  ignoriert,  bis
die Verbindung zurueckgesetzt ist.

Eine DXE kann ein Ruecksetzen  der  Verbindung  durch  die  Gegenstation
anfordern, indem sie eine DM-Meldung  aussendet  und  anschliesssend  in
den Zustand "Frei" uebergeht.

2.4.7 Liste der Systemparameter

2.4.7.1 Zeitgeber

Um die Integritaet einer AX.25 Level 2 Verbindung  zu  wahren,  ist  die
Verwendung dieser Zeitgeber zu empfehlen.

2.4.7.1.1 Primaer-Zeitueberwachung (Acknowledgement Timer) T1

Der Zeitgeber T1 stellt sicher, dass  eine  DXE  nicht  endlos  auf  die
Antwort auf Blocks  wartet,  die  sie  ausgesandt  hat.  Die  Ablaufzeit
dieses Zeitgebers sollte mindestens  zweimal  so  gross  sein,  wie  die
Uebermittlungsdauer  eines  Blocks  von   maximaler   Laenge   und   die
Rueckuebermittlung der Bestaetigung. Dadurch ergaebe sich auch genuegend
Zeit fuer die Auswertung des Blocks bei der Gegenstation.

Falls Level 2 Digipeater in der Verbindung benutzt werden, soll  man  T1
entsprechend der Anzahl der Digipeater vergroessern.

2.4.7.1.2 Zeigeber T2 (Response Delay Timer)

Der Zeitgeber T2 kann in einer DXE verwendet werden, um  eine  Wartezeit
anzugeben, zwischen dem Empfang eines I-Blocks  und  dem  Aussenden  der
Bestaetigung. Diese Verzoegerung kann die DXE warten,  ob  noch  weitere
I-Blocks an sie gerichtet sind, um  diese  dann  gemeinsam  (maximal  7)
zu bestaetigen, anstatt jeden einzelnen I-Block. Die  Effektivitaet  des
Uebertragungskanals    kan     dadurch     gesteigert     werden.     Im
Vollduplexbetrieb sollten die Bestaetigungen  nicht  um  mehr  als  eine
Anzahl k/2 I-Blocks verzoegert werden, um einen maximalen  Durchsatz  zu
erhalten. Der Parameter k ist in 2.4.7.4 definiert.

2.4.7.1.3 Zeitgeber T3 (Inactive Link Timer)

Der  dritte  Zeitgeber  T3  wird  verwendet,  um  die  Integritaet   der
Verbindung aufrecht zu  erhalten,  wenn  T1  nicht  laeuft.  Es  ist  zu
empfehlen, dass immer, wenn keine I-Blocks  oder  Blocks  mit  gesetztem
P-Bit unbestaetigt sind (waehrend  der  Phase  der  Datenuebermittlung),
der Zustand der Gegenstation alle T3 Zeiteinheiten mit  einem  RR-  oder
RNR-Block mit gesetztem P-Bit abgefragt wird.  T3  ist  stark  abhaengig
von der Qualitaet der Level-1-Verbindung. T3 sollte  groesser  sein  als
T1 und kann sehr gross sein auf Kanaelen mit hoher Integritaet.

2.4.7.2 Maximale Anzahl der Wiederholungen (N2)

Die maximale Anzahl  der  Wiederholungen  wird  in  Verbindung  mit  dem
Zeitgeber T1  verwendet.  Falls  die  Uebertragungsqualitaet  auf  einem
Kanal zu schlecht  ist,  kann  man  mit  Hilfe  von  N2  die  Verbindung
abbrechen.

2.4.7.3 Maximale Anzahl der Bytes in einem I-Feld (N1)

Die maximale Anzahl der Bytes in einem I-Feld ist  in  AX.25  Version  2
auf 256 festgelegt. Version 1 hatte eine Begrenzung auf 128  Bytes,  die
Original-Firmware des TAPR-TNC-1 erlaubte  200  Bytes.  Im  Betrieb  auf
stark gestoerten Kanaelen (z.B.  Kurzwelle)  kann  es  noetig  sein,  N1
kleiner  zu  waehlen  als  vom   Protokoll   her   definiert,   um   die
Wahrscheinlichkeit zu erhoehen, dass ein  Block  ungestoert  uebertragen
wird. Auf jeden Fall ist nur eine ganze Zahl von Bytes (inklusive  Null)
als Anzahl zulaessig.

2.4.7.4 Maximale Anzahl unbestaetigter I-Blocks (k)

Die maximale Anzahl  unbestaetigter  I-Blocks  zu  einem  Zeitpunkt  ist
sieben.

Literaturnachweis:

/1/ AX.25  Amateur  Packet-Radio   Link-Layer   Protocol   Version   2.0
    October 1984, Veroeffentlichung Nr. 56 der Radio Amateur's  Library,
    veroeffentlicht durch die American Radio Relay League, 1984.

/2/ X.25 Schnittstelle zwischen  Datenendeinrichtung  (DEE)  und  Daten-
    uebertragungseinrichtung  (DUeE)  fuer  Endeinrichtungen,   die   im
    Paket-Modus in oeffentlichen Netzen arbeiten, Genf 1976.

In /1/ angegebene Literatur:

    American  Telephone  and  Telegraph  Company,  "Operations   Systems
    Network Communications Protocol Specification BX.25 - Issue 2."

    ANSI  X3.66,  "Advanced  Data  Communication   Control   Procedure,"
    (ADCCP).

    CCITT  Recommendation  X.25,  "Interface   between   Data   Terminal
    Equipment (DTE) and Data-Circuit  Terminating  Equipment  (DCE)  for
    for  Terminals  Operating  in  the  Packet  Mode  on   Public   Data
    Networks."

    ISO 3309,  "Data  communication  --  High-level  data  link  control
    procedures -- Frame structure."

    ISO 7205, "Reference Model of Open Systems Architecture."

    ISO 7776, "Information Processing Systems -  Data  Communications  -
    2nd DP 7776 REVISED - Description of the 1984 x.25 LAPB - Compatible
    DTE Data Link Procedures."

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>>>>>> Der fuenfte Teil enthaelt die drei Zustandstabellen.





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