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DL1RMW > FFR      31.12.97 00:31l 115 Lines 4812 Bytes #-10258 (0) @ DL
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º     MITTEILUNGEN DER FLIEGER-FUNK-RUNDE e.V.   I/98        30.12.1998     º
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1. NEUAUFNAHMEN         Nr. 288   DG1RYC   Dieter   Y01

2. ÄNDERUNGEN           Nr. 089   DL6HCJ   Jürgen   weiter Member of FFR

3. GEBURTSTAGE          Im Monat Januar können wir unsere Mitglieder
			DL2XU Thomas, DL2KAN Günther, DL4KDL Henny, DF6YH
			Klaus, DC2XH Horst, DL5YEZ Klaus, DF3NJ Norbert,
			DK7PS Peter, DB3YT Karl, DK2EE Klaus, DL2BWK Kurt,
			DF6OD Jürgen, DE1PPN Peter, DK3TJ Heinz, DL2BYZ
			Heinz, DL1SI Enrique Carlos, DL3QZ Hermann, DL6QO
			Bruno, DL2NOD Arthur, DH2BAU Jens und DL1BRA Dieter
			zum Geburtstag gratulieren. Wir wünschen ihnen alles
			Gute, viel Glück und Gesundheit.

4. DIPLOME              Am neuen QMA wird noch fleißig gearbeitet. Wir und die
			Fachhochschule Brandenburg hatten Urlaub. Am Anfang
			des Monat Januar geht es weiter. Warscheinlich kann
			ich die Muster im Januar noch verschicken.
			Große Unterstützung habe ich beim Roland (DG1ROI).

5. FFR-TREFFEN          In den ersten 14 Tagen wollen sich einige OMs aus
			Berlin und Brandenburg zusammensetzen und werden am
			Programm arbeiten. Habe schon von guten Ideen gehört.

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	     Vorgeschmack auf den Besuch des Luftwaffenmuseums
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Fokker E-III
Jagdflugzeug

Die Fokker E-Typen waren die ersten Jagdflugzeuge der Welt, die mit einem
synchronisierten Maschinengewehr durch den Propellerkreis schießen konnten.

Der Entwurf wurde durch eine französische Entwicklung angeregt, die im
April 1915 in deutsche Hände fiel. Die Morane L war mit einem nach vorn
feuernden MG ausgerüstet, und ihr Propeller hatte einen Schutz, der auf-
treffenden Geschosse abgelenkt. Fokker und seine Mitarbeiter H. Lübbe und
F. Heber entwarfen innerhalb weniger Tage einen Synchronmechanismus, den
sie in eine Fokker M5k einbauten. Diese war mit einem Umlaufmotor ausge-
rüstet. Bei dieser französischen Motorkonstruktion stand die Kurbelwelle,
die Zylinder und das Kurbelgehäuse drehten sich. Das Militär bestellte 85
maschinen und setzte sie als Typ W-I ein. Am 1. Juli 1915 errang Leutnant
Kurt Wintgens (Fliegerabt. 6 b) den ersten Luftsieg.
Im Herbst 1915 rüstete man die ersten selbständigen Jagdfliegereinheiten -
die Kampfeinsitzer Kommandos - mit der Fokker aus. Auch Österreich-Ungarn,
Bulgarien und die Türkei erhielten eine kleine Anzahl.
Das Flugzeug wurde verbessert, und im August flog bereits die stärker mo-
torisierte E-III. Sie stellte mit 285 Maschinen das Gros aller 415 gebauten
Fokkereindecker. Versuche, die E-III mit zwei MG zu bewaffnen, brachte nicht
die erhofften Ergebnisse. Das letzte Muster, die E-IV, erhielt daher einen
Doppelsternmotor und zwei Maschinengewehre. Es befanden sich nie mehr als
150 gleichzeitig bei den Fliegerabteilungen.
Die Replica der Fokker E-III wurde aus Privathand gekauft und im Museum
restauriert. Dabei erhielt sie den resedagrünen Spannlackanstrich sowie
die Kenn-Nr. 603/15.

- Technische Daten: -

Hersteller:     Fokker Flugzeugwerke, Schwerin
Besatzung:      1
Triebwerk:      Oberursel Umlaufmotor U1 mit 74 kW
Abmessungen:    Spannweite:             9,50 m
		Länge:                  7,20 m
		Höhe:                   2,40 m
Gewicht:        Leergewicht:             399 kg
		Abfluggewicht:           610 kg
Flugleistungen: Höchstgeschwindigkeit:   140 km/h
		Steigleistung:          1000 m in 5 min.
		Flugdauer:                 2 Stunden
Bewaffnung:     1 MG 08/15 Spandau (7,92 mm)
Erstflug:       Mai 1915

			      Entnommen der Broschüre "LUFTWAFFEN MUSEUM"

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       IN DER HOFFNUNG ALLE FESTLICHKEITEN GUT ÜBERSTANDEN ZU HABEN,
		   BEGRUESSEN WIR EUCH IM NEUEN JAHR
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(Wer hat solche fliegerischen Motive, wer kann zur Gestaltung beitragen? Wir
würden uns alle freuen!)

vy 73 / 55 Lothar, DL1RMW (FFR # 096)



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 31.01.2026 05:21:49lGo back Go up