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DB0FHN

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DK8KW  > VLF      20.11.95 09:38l 45 Lines 1248 Bytes #-11197 (0) @ DL
BID : 20B505DK0MAV
Read: DL5MDZ DL1NAD DC1NW DL1MEH DK8SB DH0GHJ DG8GAD DL5MAV DJ5QY GUEST DO1KHS
Read: DF7RG DF6VB
Subj: Tip VLF Oszillator
Path: DB0KCP<DB0ULM<DB0LX<DB0SEL<DB0ZDF<DB0SRS<DB0SIF<DB0NHM<DB0UHI<DK0MAV
Sent: 951120/0723z @:DK0MAV.#NDS.DEU.EU [NORD><LINK PEINE, Th] $:20B505DK0MAV
de DK8KW @ DK0MAV.#NDS.DEU.EU   (Holger/'Geri')

to VLF @ DL


Lieber zukünftige LOWFERS,

ich hoffe, dass in absehbarer Zukunft der Langwellenbereich 
142 bis 147 kHz für Versuche freigegeben wird. Ich habe mir 
schon mal Gedanken über einen einfachen CW Sender gemacht. 

Den Anregungen des "Radio Scrap Book" von W2IMB folgend, habe
ich zwei preisgünstige und einfache Möglichkeiten zur Frequenz-
aufbereitung gefunden:


1. VFO

Mit einem modifizierten 80m VFO (JR02) aus dem Bausteinprogramm 
des DARC Landesjugendverbandes Niedersachsen ("Baubuch") baut man 
einen VFO zwischen 4600 und 4750 kHz auf. Mit einem 4040 Teiler-IC 
wird die Ausgangsfrequenz durch 32 geteilt und man hat einen VFO 
im Langwellenbereich.


2. Quarzoszillator

Eine ebenso einfache wie preiswerte Lösung ergibt sich mit
dem Baustein 74HC4060, der einen Oszillator und Frequenzteiler
enthält. Der Baustein kostet ca. 2,50 DM. Zusammen mit einem 
Standard Quarz von 9216 kHz (ca. 1,90 DM) geteilt durch 64 ist
man genau auf 144 kHz.


Wer hat schon Lösungsvorschläge für eine einfache 10 Watt Endstufe?
Tut es vielleicht ein Leistungs-IC für den NF Bereich? 

Vy 73 es awdh auf Langwelle


Holger, DK8KW (WD3B), Peine-Schwicheldt         (DK8KW@DK0MAV.#NDS.DL.EU)






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