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DB0FHN

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DL8OL  > TECHNIK  19.05.07 21:22l 36 Lines 1211 Bytes #999 (14) @ DL
BID : J5HDB0ZDF08H
Read: GUEST DL6DBA OE7FMI
Subj: Ferrit und ATU
Path: DB0FHN<DB0MRW<DB0ERF<DB0FBB<DB0IUZ<DB0WTS<DB0SEL<DB0ZDF
Sent: 070519/2020z @:DB0ZDF.#RPL.DEU.EU [Mainz JN49CX] obcm1.06b59 LT:014
From: DL8OL @ DB0ZDF.#RPL.DEU.EU (Klaus)
To:   TECHNIK @ DL
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Hallo Freunde,

ich habe eine merkwürdige Erfahrung machen müssen..

Zuvor: Allgemeine Lehrmeinung ist es doch, dass man eine Spule mit einem
Ferrtiring direkt an eine metallene Wand anbringen kann, ohne dass es zu irgend
welchen Schmutzeffekten kommt.

Ich habe meine Z-Match umgebaut, den T 200 mit der Spule vertikal in ein
Metallgehäuse vertikal eingebaut.
Grund waren die kurzen Anschlussdrähte.

Leistung der Aussendung (PSK) gemessene 30 Watt

Der Ring mit der Spule passte genau zwischen die Bodenplatte und den Deckel.

Dabei stellte ich fest, dass die Spule nach  kurzer Zeit sehr heiß wurde, die
Leistung plötzlich stark zurück ging..

Einhergehend ein starker Rückgang des SWR

Mehr auf Verdacht hin habe ich dann die Spule horizontal umgebaut (großer
Abstand zum Boden und zum Deckel - und das Problem war erledigt..

Und jetzt die Frage: Wie ist das möglich? Stimmt die Theorie nicht, dass eine
solche Spule nicht von einer metallenen Umgebung beeinflusst wird?

Ich bin ja froh, dass ich das Problem erledigen konnte, aber wissen möchte ich
schon, WARUM..

mit freundlichem Gruß
der neugierige Klaus
 


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