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DF5ZJ > TECHNIK 30.01.01 18:57l 65 Lines 2886 Bytes #-9157 (0) @ DL
BID : U11DB0GV02X
Read: GUEST OE7FMI
Subj: Bifeld Brown Auflösung!
Path: DB0ZKA<DB0GPP<DB0LX<DB0CZ<DB0GV
Sent: 010130/1733z @:DB0GV.#HES.DEU.EU [Frank4t/Mtl OP:DF5FF] DB19c1 $:U11DB0GV
From: DF5ZJ @ DB0GV.#HES.DEU.EU (Edmund)
To: TECHNIK @ DL
Hallo liebe Funkfreunde,
z.B. Ulli (DC1MUS) und Gerrit (DH8GHH)
mich erreichten zu der Bifeld- Brown Frage mehrere Zuschriften. Vielen
Dank!!!
Daher antworte ich nun für alle hier in der Rubrik Technik. Kein
Funkamateur wußte was dazu, aber ich fand dazu folgendes im Internet,
und das wollte ich Euch nicht vorenthalten: >>>
Zu diesem Spezialthema, forcierte Entwicklung künstlicher Gravitation,
existiert bei mir auch eine separate E-Mail-Liste. Anschreibadresse:
gravitationsaufhebung@web.de oder gravitationsaufhebung@gmx.de
H.Poppenborg, © Helmut Poppenborg, FI, Münster
Künstliche Gravitation und auch Abschirmung der Gravitation sind wahrschein-
lich durchaus möglich, allen Unkenrufen zum trotz. 1973 stellte Adolf
Schneider in seinem Buch bereits die Frage, wie UFOs angetrieben würden,
wenn es sie gäbe. Es würden ja Tatsachen geschaffen, wenn man eines Tages
UFOs begegnen würde.
Wie Adolf Schneider, halte auch ich Antriebssysteme auf der Basis von
synthetischer Gravitation für das Richtungsweisendste. Dahin müßte die
Forschung gehen. Antigravitation halte ich zwar nicht für möglich, wohl aber
synthetische Gravitation; und auch Gravitationsabschirmung.
Die Energie die dafür benötig würde, liegt m.E. nicht höher als die Energie
die zur Beschleunigung oder Abbremsung von Massen gebraucht wird; sie steigt
mit der Höhe der Masse an. Der Energiebedarf bei künstlichen Gravitations-
veränderungen wird dem äquivalent sein.
Ich denke mal, um ein 10.000 t brutto schweres Raumschiff auf der Erde in
den Zustand der Schwerelosigkeit zu versetzen, so das es ausbalanciert ist,
sozusagen im Zustand "locked",benötigt so viel Energie, wie man bräuchte,
um eine Masse von 10.000 t mit 9,81 m/qsek (=1 G) zu beschleunigen.
Also ein vielbefürchtetes Perpetuum Mobile aufgrund des Postulats,künstliche
Gravitation und Gravitationsaufhebung sind möglich, entsteht nicht. Der
Energieerhaltungssatz bleibt gewahrt.
Wenn man also von "Antigravitation" Abschied nimmt, bleiben Gravitationsauf-
hebung und auch künstliche Gravitation als realistische Möglichkeit übrig.
Die Experimente in Moskau und Helsinki erschienen mir allerdings nicht
schlüssig. Schon die Nachweismethode war zweifelhaft.
Der Bifeld-Brown-Effekt kommt ebenfalls nicht in Frage. Er basiert nur auf
der Rückstoßwirkung geladener Luftmoleküle. Elektrischer Wind, lößt sich in
der Nähe einer fein zerstäubenden und mit großem Druck betriebenen Dusche
schon beobachten.
"Freie Energie" gibt es auch nicht. Sie ist ein Gedankengang des
späten Tesla, als er schon krank war (Alzheimer?).
Negative Energie gibt es tatsächlich. Negative Energie beschreibt experimen-
tell das Spektrum-Der-Wissenschaft Buch "Gravitation" (1986/1997) sehr gut.
<<<.
Soweit das Zitat einer Internetseite und tschüß bis zum nächstenmal.
vy 73 vun Edmund DF5ZJ@DB0GV
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