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DJ6PL > T7F 02.07.99 17:14l 67 Lines 2782 Bytes #-9951 (0) @ EU
BID : FE5AMRDB0HHW
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Sent: 990630/1453z @:DB0HHW.#SLH.DEU.EU [Uetersen JO43TQ] DP5.07 $:FE5AMRDB0HHW
From: DJ6PL @ DB0HHW.#SLH.DEU.EU (Guenter)
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To T7FGR@DB0HHW.#SLH.DEU.EU
FM DJ6PL@DB0HHW.#SLH.DEU.EU
Hi T7F-Fans,
mein T7F wurde urspruenglich nach der 'Handy-Methode'
abgeglichen. Dies war aber nicht der optimale Abgleich.
In meinem alten QRL wurde er also jetzt in einem "2. Pro-
gramm" ueber einen echten HF-Meßplatz 'gezogen'.
HF-Signal Generator HP 8657 B (Hewlett-Packard)
Audio Analyzer HP 8903 (Hewlett-Packard)
Counter/Timer PM 6671 (Philips mit externer
Zeitbasis XSRM
Rubidium-Frequenz Standard XSRM (Rhode&Schwarz)
Leistungsmesser NAUS 4 (Rhode&Schwarz)
Modulation Analyzer FAMA (Rhode&Schwarz)
Oscilloscope 2467B (Tektronix)
NF Signal Generator HP 3325 (Hewlett-Packard)
Spectrum Analyzer 2782 (Tektronix)
Bedienung und Abgleich von Hartmut, DC3XQ.
Wesentliches Ergebnis: die propagierten Werte wurden in etwa
erreicht, also bestätigt.
Interessant: wurde bei meinem Gerät der Gehaeusedeckel raufge-
setzt, so verkleinerte sich die Empfindlichkeit um 2 dB. Nach inten-
siver Fehlersuche wurde hier Holger/DF2FQ konsultiert. Der
Konstrukteur zeigte sich über alle Maßen hilfsbereit. Die Ursache
war, der Keramikresonator lag mit seiner Resonanzfrequenz etwas
daneben. So wurde mit schwachen Eingangssignalen (hier DB0HHW, also
438.125 MHz) und der 17. Oberwelles des Prozessortaktes eine
Interferenz gebildet. Zwei 33 pF Kondensatoren an den Resonator-
pins brachten sofortige Abhilfe.
Die jetzt sich einstellende HF-Empfindlichkeit brachte die ent-
sprechende Empfindlichkeit auf der HHW-Frequenz.
Es muß einfach mal gesagt werden: dieses Geraet ist einfach
Klasse: der Preis ist in Ordnung. Die Dokumentation ist ausge-
zeichnet. Der Bausatz ist komplett. Der Konstrukteur ist nach
der Veröffentlichung noch erreichbar. Und er ist in echter Hilfs-
bereitschaft dabei, Probleme zu loesen. Schließlich ein 'tolles'
Projekt, Funkamateure zur Technik "zurueckzubringen". Sehr schoen
auch die additionale Unterstuetzng mittels Packet-Radio. Der
RSSI-Ausgang bietet ein weites Feld fuer eigene Experimente.
Die Leistung kann auf 46 dBm gebracht werden. Recht einfach
kann zusaetzlich mit dem Geraet Fonie gemacht werden. Modern:
die Frequenzen werden mit dem PC eingegeben.
Meine geografische Lage zum Digipeater DB0HHW bedeutet also mehr
als 50 Kilometer Distanz. Topografisch wohl auch problematisch.
Der Empfaenger scheint besser zu sein als der Sender mit seinen
7 Watt HF out bei 12.5 V Betriebsspannung. Ich ziehe also in Er-
waegung, Holger seine 40 Watt-Endstufe mit Pin-Dioden-Umschaltung
zu bauen. Die schoenen TX-Delay-Werte wuerden also erhalten blei-
ben.
vy 73' de Guenter DJ6PL@DB0HHW.#SLH.DEU.EU
EoF
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