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DB0FHN

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DB3DH  > SAT      02.12.05 00:02l 24 Lines 1053 Bytes #999 (0) @ DL
BID : 1C5DB0FBB05C
Read: OE7HNT GUEST OE6JFF DH1NEK
Subj: RE: Frage zu Transponderbetrieb
Path: DB0FHN<DB0MRW<DB0ERF<DB0FBB
Sent: 051201/2157z @:DB0FBB.#NRW.DEU.EU [Dortmund, JO31RM, OP:DK1DO] BCM1.42
From: DB3DH @ DB0FBB.#NRW.DEU.EU  (Gerd)
To:   SAT @ DL
X-Info: No login password

Hallo Philipp,
Hallo interessierter Leser,
der Dopplereffekt tritt grundsätzlich auf beiden Strecken auf,
also sowohl im Uplink als auch im Downlink. Wenn man seinen eigenen
Sender so korrigiert, dass man am Empfänger des Satelliten immer
die mit der selben Frequenz ankommt, kann das ja nur richitg sein.
Auf der Downlinkstrecke tritt auch die Frequenzverschiebung durch
den Dopplereffekt auf. Die Verschiebung muss ebenfalls am eigenen
Empfänger korrigiert werden. 
Diese Korrekturen sind von Hand nicht realisierbar. Dafür gibt es
Programme wie das von Dir erwähnte SATPC32 oder z.B. Auch HalloSat.
Wird eines dieser Programme zur Steuerung des Transceivers eingesetz,
dann hört man sich selbst jederzeit transceive zurück. Verwendet die
Gegenstation auch ein solches Programm, dann ist ein QSO ohne 
jegliche Frequenzkorrektur möglich.

Fazit:
Nur das Verfahren, sowohl Uplink als auch Downlink per CAT - 
Steuerung zu korrigieren ist sinnvoll!

vy 73, Gerd - DB3DH


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