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DF6LI > MF 03.12.07 20:11l 221 Lines 9218 Bytes #999 (60) @ DL
BID : JSHM8VDB0BLO
Read: GUEST
Subj: MFRs 41/07
Path: DB0FHN<DB0MRW<OK0PKL<DB0TUD<DK0BLN<DB0BLO
Sent: 071203/1907z @:DB0BLO.#BLN.DEU.EU [Berlin OP:DL7VKH] DP6.00 $:JSHM8VDB0BL
From: DF6LI @ DB0BLO.#BLN.DEU.EU (Klaus)
To: MF @ DL
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MF-Rundspruch (MFRs) 41/07 (Nr. 1501 seit 1977)
Aussendung: ab 01.12.2007
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M F - R U N D E e.V.
Homepage: www.marinefunker.de
Redaktion : DF8LD / MF 797 Albert Homrighausen,
e-mail: df8ld @ darc.de
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Hinweise:
1. Einsendeschluss: Donnerstags 13:00 l.t.
2. Dieser MF-Rundspruch kann auch nach der Funkaussendung
auf der Homepage der MF-Runde e.V. eingesehen oder
herunter geladen werden.
3. Ab montags ist der MFRs als PR-Version DL-weit in
Packet Radio Mailbox Rubrik "MF" zu lesen.
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1. Geburtstage 01 Dez 2007 bis 07 Dez 2007
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04 Dez: DF5LW Wolfram MF173 70 Jahre
2. MF-Mitgliederbewegung:
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Voranmelder:
DK9WE Timo aus Flensburg DOK K04
OE1WED Gerhard aus Wien
3. MF-Diplome:
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-nil-
4. MF-Intern:
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Der 1. Vorsitzende Fred/DL1NL ist inzwischen gut in Lima/Peru ange-
kommen. Er versucht, ueber den oertlichen Radioclub vorwiegend Mitt-
wochs ab 22 Uhr UTC qrv auf 20 und 40 m zu sein.
(Albert/DF8LD)
5. Dienst an Bord / TMs:
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1) Cap San Diego
Sa 01 Dez: Werner/DL3HW
So 02 Dez: Heino/DK9HH
Sa 08 Dez: Heinz/DF3HH
So 09 Dez: Jutta/DF6LP und Hans-Juergen/DK9OS
2) TMs CW/SSB:
CW-Aussendung: Sa 01 Dez: Wolfram/DF5LW
SSB-Aussendung: So 02 Dez: Ernst/DJ2IT
CW-Aussendung: Sa 08 Dez: Heinz/DF4BV
SSB-Aussendung: So 09 Dez: Mary/DF7PM
PSK31-Aussendung: So 09 Dez: Klaus/DF6LI (10 Uhr LT 3580 khz)
3) U-Boot"W.Bauer"(DL0MFK)
Sa/So 01/02 Nov -nil-
Sa 08 Dez: Hans-Juergen/DK9OS
4) DA0UBOOT im Nov: DL5HL/Manfred fuer CW
DH1LAO/Volker fuer SSB
6.Unsere Funkrunden:
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SSB-Rundspruch
Es nahmen 52 Stationen an dieser Sondersendung aus Anlass des
1500. Rundspruchs seit Bestehen der MF-Runde teil. Horst/DJ2HN
hat einige Tonbandaufnahmen gemacht, die mit der Grusssendung
am zweiten Weihnachtsfeiertag ergaenzt werden. Wer dann moechte,
kann diese Aufnahmen ueber Horst erhalten.
Horst/DJ2HN hatte im Vorgriff auf den 1500. Rundspruch viele
Briefe an die Maenner der ersten MF Stunde geschickt und um Rueck-
meldung bis zur Aussendung gebeten. Selbstverstaendlich koennen
aber die Briefe auch noch jetzt und spaeter beantwortet werden.
(Horst/DJ2HN)
Mittwochs-SSB-Runde
Die Runde konnte von mir leider nicht durchgefuehrt werden, die
Bedingungen auf dem 80 m-Band waren zu schlecht. Gehoert habe ich
nur Mary/DF7PM, aber ein QSO war nicht möglich.
(Dorothea/DL3DBN)
Donnerstags-CW-Runde
Eine kleine hatte sich mit Heinz/DL1GE und Peter/DL9SJ bei
brauchbaren Ausbreitungsbedingungen eingefunden. Wegen QSO war
die Runde 0,5 KHz up. Dank an beide Teilnehmer.
(Wolfram/DF5LW)
Kloenrunde
Leider war die Kloenrunde wieder durch sehr starkes QRM gekenn-
zeichnet. Trotzdem waren noch 9 Stationen dabei. Dank an
Harald/DH1HA, der immer das Vorloggen uebernimmt und mit Horst
an bessere HF-Zeiten glaubt.
(Horst/DJ2HN)
7. Unsere Nachbarn:
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Sonderrufzeichen GB80GKZ
Vom 08 Dez 10 Uhr UTC bis 09 Dez 16 Uhr UTC ist das Sonderruf-
zeichen GB80GKZ in der Luft. In Erinnerung an die Kuestenfunkstelle
HUMBER RADIO (GKZ), die sich am 07 Dez 1927 in drei Eisenbahnwaggons
befand und sich an diesem Tag von der Westpier der Grimsby Docks nach
Trusthorpe near Mablethorpe bewegte, wo sie bis zur Stillegung am
30 Jun 2000 verblieb, wird dieses Rufzeichen aktiviert. HUMBER RADIO
war nicht nur eine kommerzielle Kuestenfunkstelle, sondern hier haben
auch viele hundert Funkamateure ihre Morsepruefung abgelegt. Fuer
weitere Infos siehe www.eagleradiogroup.com/GKZ.html
(RNARS news)
8. Amateurfunk
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-nil-
9. Maritimes:
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1) Alarm schuetzt vor Seekrankheit
Der Germanische Lloyd (GL) hat auf der Nor Shipping Messe
in Oslo ein serienreifes System vorgestellt, welches in der
Lage ist, die Schiffsfuehrung im voraus auf schweres Wetter
verbunden mit hohen Wellengang zu informieren. Denn durch das
beruechtige parametische Rollen des Schiffes koennen die
grossen Risiken fuer die Besatzung, Schiff und Ladung ver-
mieden werden und die Kapitaene koennen entsprechende Routen-
planungen vornehmen.
Dieses neuartige System heisst in der Fachsprache SHIPBOARD
ROUTING ASSISTANCE (SRA) und wurde von der GL in einer er-
weiterten Version auch besonders fuer Kreuzfahrtschiffe, Faehren
und Yachten entwickelt.
In diesem Falle kann durch eine rechtzeitige Kursaenderung
Ruecksicht auf das Wohlbefinden der Passagiere genommen werden,
d.h. das Risiko der gefuerchteten Seekrankheit kann dadurch
verringert oder sogar vermieden werden.
Mit dem SRA-System wird vom fahrenden Schiff per GPS die je-
weilige Position des Schiffes kontrolliert, mittels Radar sogar
die Wellenbewegung erfasst und aufgrund des Beladungungszustandes
die Rollbewegung des Schiffes berechnet. Auf einem Monitor werden
die Messergebnisse dann auf der Bruecke angezeigt.
Waehrend einer dreitaetigen Testphase wurden die gewonnenen
Ergebnisse ausgewertet, sodass der GL nunmehr die Moeglich-
keit hat, eine entsprechende Trainingsversion den Reedereien
zur Verfuegung zu stellen.
(Guenter/DK8BP/MF691)
2) Ab in den Norden!
Die Fregatte LUEBECK hat ihren UNIFIL-Einsatz erfolgreich beendet
und befindet sich nun auf dem Heimtransit nach Wilhelmshaven. Nach
drei Monaten Einsatz im Seegebiet vor der libanesischen Kueste
freuen sich die Frauen und Maenner der Besatzung auf ihre Ange-
hoerigen, die sie bald wieder in die Arme schliessen koennen.
Nach rund 20.000 Seemeilen verliess die LUEBECK die Task Group und
damit den scheinbar nie endenden mediterranen Sommer. Im Rahmen
ihres Auftrages, der Ueberwachung des Seegebietes vor der libane-
sischen Kueste, wurden allein durch die Fregatte LUEBECK 360 Schiffe
nach Abgangs- und Zielhafen, Art der Ladung und Registriernummern
abgefragt.
(PIZ/Marine)
3) Premiere vor der libanesischen Kueste
Waehrend einer maritimem Grossuebung vor der Kueste des Libanons
fuehrte die libanesische Marine zum ersten Mal eigenstaendig ihre
Patrouillenboote aus einer Marine-Kommandozentrale in Beirut. Dabei
arbeitete sie eng mit der internationalen Maritime Task Force (MTF)
der UNIFIL zusammen. Gleichzeitig kam die neue von Deutschland finan-
zierte Radarkette an der libanesischen Kueste erstmalig zum Einsatz.
Neben drei deutschen UNIFIL-Einheiten nahmen an der Uebung drei liba-
nesische Boote, libanesische Marineinfanteristen sowie eine Kommando-
zentrale in Beirut und mehrere Kuestenradarstationen teil. Dabei wurde
in einem fiktiven Szenario der deutsche Minensucher UEBERHERRN zunaechst
mit Hilfe einer der neuen Radarstationen vor der libanesischen Kueste
aufgeklaert, anschliessend von einem Patrouillenboot in den Hafen von
Beirut geleitet und dort abschliessend von Marineinfanteristen durch-
sucht.
äDiese Uebung ist ein historischer Meilenstein“, unterstrich Flottillen-
admiral Christian Luther, der verantwortliche Kommandeur des internat-
ionalen UNIFIL-Marineverbandes, den Erfolg des Manoevers. äUnter dem
Leitgedanken Kooperation und Integration wurde ein weiterer wichtiger
Baustein gesetzt, der den Libanon in absehbarer Zeit in die Lage ver-
setzt, seine hoheitlichen Aufgaben eigenverantwortlich wahrzunehmen“.
(PIZ/Marine)
Zu guter Letzt:
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Frage an die Schueler der vierten Klasse eines Gymnasiums:
"Wodurch ist die Erde an den Polen abgeplattet?"
Antwort: "Durch den vielen Schnee".
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Ende MF-Rundspruch
Die Redaktion/der TM des MFRs wuenschen eine ufb Woche
und den Kranken gute Besserung.
Moin Moin
tot 03/1902z dec li
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