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DF6LI > MF 25.03.07 11:03l 207 Lines 9437 Bytes #999 (60) @ DL
BID : VFLY2CDB0BLO
Read: GUEST OE5AKM
Subj: MFRs 12/07
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Sent: 300325/1148z @:DB0BLO.#BLN.DEU.EU [Berlin OP:DL7VKH] DP6.00 $:VFLY2CDB0BL
From: DF6LI @ DB0BLO.#BLN.DEU.EU (Klaus)
To: MF @ DL
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MF-Rundspruch (MFRs) 12/07 (Nr. 1472 seit 1977)
Aussendung: ab 24.03.2007
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M F - R U N D E e.V.
Homepage: www.marinefunker.de
Redaktion : DF8LD / MF 797 Albert Homrighausen,
e-mail: df8ld @ darc.de
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Hinweise:
1. Einsendeschluss: Donnerstags 13:00 l.t.
2. Dieser MF-Rundspruch kann auch nach der Funkaussendung
auf der Homepage der MF-Runde e.V. eingesehen oder
herunter geladen werden.
3. Ab montags ist der MFRs als PR-Version DL-weit in
Packet Radio Mailbox Rubrik "MF" zu lesen.
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1. Geburtstage 25 Mar 2007 bis 31 Mar 2007
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26 Mar: Terry G0TBD MF924 60 Jahre
2. MF-Mitgliederbewegung:
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Voranmelder:
WB2YIP Charles Comerford aus Stanhope/USA
Er ist RNARS 4776 und auch in der Gruppe um HMS Belfast.
3. MF-Diplome:
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- nil -
4. MF-Intern:
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Alois/Df1TX nahm als Mitglied des Aeltestenrates offiziell fuer den
Vorstand und die MF-Runde am 23. Maerz bei der Beisetzung Abschied
von Ernst/DJ1GK. Alois wuerdigte noch einmal in einem Nachruf unseren
Ernst. Horst/DJ2HN konnte leider nicht teilnehmen, weil er unverhofft
wieder ins Krankenhaus musste.
(Fred/DL1NL)
5. Dienst an Bord / TMs:
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1) Cap San Diego
Sa 24 Mar: Uwe/DK2QI und Heino/DK9HH
So 25 Mar: Guenter/DK6LH und Freddi/DM5LW
Sa 31 Mar: Gerd/DL3HCV
So 01 Apr: Manfred/DL5HL und Harald/DL5XI
2) TMs CW/SSB:
CW-Aussendung Sa 24 Mar: Ray/DK5VC
SSB-Aussendung So 25 Mar: Karl-H./DL6KHW
CW-Aussendung Sa 31 Mar: Hans/DL1EBU
SSB-Aussendung: So 01 Apr: Horst/DJ2HN
3) U-Boot"W.Bauer"(DL0MFK) 23 - 25 Mar: - nil -
31 Mar: DL2BJW/Marita
und DL3BJX/Winfried
4) DA0UBOOT z.Zt. bei DL2HUM/Manfred
6.Unsere Funkrunden:
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MF-CW-Runden:
Bei einigermaßen brauchbaren Conds trafen sich am Mittwochabend
um 2030 LT auf 3570.0 KHz 4 Stationen. Es wurden untereinander
bei guter Betriebsabwicklung Informationen ausgetauscht. Da keine
neuen Stationen dazu kamen, wurde die Runde gegen 2100 LT beendet.
Am Donnerstagvormittag meldeten sich dann auf 7025. KHz um 1100 LT
9 Stationen. Die Ausbreitungsbedingungen waren je nach Standort
unterschiedlich. DF6LI in der Naehe von Berlin konnte Stationen
aus Nord und Sued empfangen. Die Stationen aus dem Sueden und
Norden konnten sich jedoch nicht gegenseitig hoeren.
Manfred/DH2MS fungierte bei diesen Bedingungen als NCS. Gegen 1140
LT wurde die Runde beendet.
(DF6LI)
Mittwochabend SSB-Runde
An der Mittwochrunde der MF vom 21.03.2007 waren 12 Stationen,
darunter 3 Clubstationen mit DA0UBOOT beteiligt. Die Condx waren
auf dem 80 mtr. Band gut.
(vy 73 Dorothea DL3DBN)
7. Unsere Nachbarn:
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- nil -
8. Amateurfunk
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EU-Abgeordnete setzen sich für den Funkschutz ein:
Die Benachteiligung des Amateurfunkdienstes im Vergleich zu anderen
Funkdiensten soll bei der Umsetzung der EU-Richtlinie 204/108/EG in
das neue EMVG 2007 verhindert werden. Mit dieser Kernaussage haben
sich die EU-Abgeordneten Barbara Weiler, Mechtild Rothe und Norbert
Glante in einem Schreiben an den Berichterstatter des zustaendigen
Ausschusses für Wirtschaft und Technologie, Martin Doermann, gewandt.
(Meldung des DARC)
9. Maritimes:
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1) FRANKFURT nach Einsatz wieder in Kiel
Nach fast sechs Monaten im Einsatz kehrte die FRANKFURT AM MAIN
in ihren Heimathafen Kiel zurück. Die Freude bei Besatzung und
Angehoerigen war groß. äUNIFIL ist aus, jetzt geht’s zurück nach
Haus,“ lautet der Spruch, mit dem die Mannschaft an diesem Morgen
geweckt wird. Nach einer Nacht in Sichtweite des Heimathafens
springen alle aus ihren Kojen und machen sich an die Arbeit. Beim
Fruehstück finden sich nur wenige ein, die meisten sind zu aufge-
regt oder packen ihre Sachen. Am Abend zuvor: äSpider 6-3, ready
for landing!“ Hinter den Baeumen entlang der Strander Bucht taucht
ein SEA KING-Helikopter auf. Im Tiefflug naehert er sich der
FRANKFURT AM MAIN. Kaum dass sich der Pilot bei der Flight Control
des Schiffes gemeldet hat, schleicht sich ein leichtes Grinsen auf
die Gesichter der Brückenbesatzung: Spider 6-3 ist einer der Heli-
kopter, der waehrend des Einsatzes vor dem Libanon auf der FRANKFURT
AM MAIN stationiert war. Diesmal hat der Pilot aber eine andere
Aufgabe: Im hinteren Teil des Hubschraubers stehen Kisten mit Fisch-
broetchen und eine mit Rosen. An Bord des Einsatzgruppenversorgers
ist es Tradition, dass es am Abend vor dem Einlaufen für die Be-
satzung Fischbroetchen gibt: ein Vorgeschmack auf die norddeutsche
Heimat sozusagen. Die Rosen sind für die Angehoerigen. Der Komman-
dant aeusserte sich bei der Einlaufmusterung erfreut darueber,
dass alle Besatzungsangehoerigen wieder heil nach Hause kommen
durften.
(PIZ/Marine)
2) Erstmals weiblicher Kommandant auf einer Fregatte
Seit Jan 2007 ist erstmalig ein weiblicher Offizier Kommandant
auf der niederlaendischen Fragatte DE RUYTER geworden. Die
41-jaehrige Kapitein-Luitenat-ter-Zee (Fregattenkapitaen)
Jeanette Morang schreibt damit Marinegeschichte, hat sie doch
die Befehlsgewalt ueber eines der modernsten Luftverteidigungs-
schiffe der Welt. Nach der Ausbildung am Koeniglichen Marine
Institut (KIM) hat Frau Morang verschiedene Dienstposten an
Bord fahrender Einheiten innegehabt und war auch schon Komman-
dant eines Minenjaegers, bevor sie die Kommandogewalt ueber
die Fregatte erhielt.
(Albert/DF8LD)
3) Franzoesin schafft Einhand-Weltumsegelung in 151 Tagen:
Mit der Einhand-Weltumsegelung in westlicher Richtung ist der Fran-
zoesin Maud Fontainoy auf ihrer 26 Meter langen äL’Oreal Paris“ ge-
lungen, was bisher erst sechs Menschen vor ihr geschafft haben. In
151 Tagen gegen den Strom hat sie die Suedhalbkugel umrundet und
traf am 14 Mrz wieder im Norden der franzoesischen Insel La Reunion
im Indischen Ozean ein. Auf ihrem Solokurs gegen die vorherrschenden
Winde und Stroemungen haette die junge Frau fast aufgeben muessen.
Nach 119 Tagen auf See war ihr Mast gebrochen. Die restlichen ver-
bleibenden 2000 Seemeilen konnte sie jedoch mit einem aus den Resten
des Mastes zusammengezimmerten Not-Rig bewaeltigen.
(Aus einer Pressemeldung)
4) Explosion im Eis: Zwei Menschen sterben in Atom-U-Boot
Eine Explosion im Sauerstoffgenerator eines britischen Atom-
U-Bootes im Nordpolarmeer hat zwei Seeleute in den Tod gerissen.
Ein weiteres Besatzungsmitglied der «HMS Tireless» wurde verletzt
in ein Krankenhaus in Anchorage in Alaska gebracht, wie das bri-
tische Verteidigungsministerium am Mittwoch mitteilte. Der
Zwischenfall ereignete sich am spaeten Dienstagabend waehrend eines
Seemanoevers von Grossbritannien und den USA rund 275 Kilometer vor
der Kueste des US-Staates Alaska.
Das Boot habe sich unter einer Eisscholle befunden und sei nach
dem Unfall sofort aufgetaucht, erklaerte ein Ministeriumssprecher.
Der Atomreaktor sei nicht betroffen gewesen, und es haetten sich
auch keine Nuklearsprengsaetze an Bord befunden. Das fehlerhafte
Geraet habe sich bislang als 100-prozentig sicher erwiesen, hiess
es weiter. Es sei im Jahre 2001 nachtraeglich zur Reinigung der
Luft auf dem U-Boot eingebaut worden. (Internet-Meldung/DL1NL)
Zu guter Letzt:
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Aus dem historischen Kommandanten-Befehlsbuch der S.M.S SCHLESIEN
stammt folgender Eintrag:
Ich bestrafe den Obermatrosen Kellermann mit 6 Stunden Strafexer-
zieren, weil er, um die Racekuttergaeste zu aergern, ohne Genehmi-
gung in der Batterie gepfiffen hat: Die wegen schlechten Pullens
zum Tode verurteilten Kuttergaeste auf der Schanze antreten zum
Saerge empfangen!
(Albert/DF8LD)
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Ende MF-Rundspruch
Die Redaktion/der TM des MFRs wuenschen eine ufb Woche
und den Kranken gute Besserung.
Moin Moin
tot 23/0949z mar li
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