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DF6LI > MF 14.01.07 11:32l 219 Lines 10484 Bytes #999 (60) @ DL
BID : JBUSU1DB0BLO
Read: GUEST OE5AKM
Subj: MFRs 02/07
Path: DB0FHN<DB0THA<DB0ERF<DB0GR<DB0BLO
Sent: 070114/1026z @:DB0BLO.#BLN.DEU.EU [Berlin OP:DL7VKH] DP6.00 $:JBUSU1DB0BL
From: DF6LI @ DB0BLO.#BLN.DEU.EU (Klaus)
To: MF @ DL
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MF-Rundspruch (MFRs) 02/07 (Nr. 1462 seit 1977)
Aussendung: ab 13.01.2007
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M F - R U N D E e.V.
Homepage: www.marinefunker.de
Redaktion : DF8LD / MF 797 Albert Homrighausen,
e-mail: df8ld @ darc.de
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Hinweise:
1. Einsendeschluss: donnerstags 13:00 l.t.
2. Dieser MF-Rundspruch kann auch nach der Funkaussendung
auf der Homepage der MF-Runde e.V. eingesehen oder
herunter geladen werden.
3. Ab montags ist der MFRs als PR-Version DL-weit in
Packet Radio Mailbox Rubrik "MF" zu lesen.
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1. Geburtstage 12 Jan 2007 bis 21 Jan 2007
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15.01.: Manfred DL5HL, MF543 (75 Jahre)
21.01.: Graham G0LEH, MF951 (65 Jahre)
Allen Geburtstagskindern dieses Monats Gesundheit,
Wohlergehen und Freude im neuen Lebensjahr.
2. MF-Mitgliederbewegung:
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- nil -
3. MF-Diplome:
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- nil -
4. MF-Intern:
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1) UFA benoetigt fuer einen Fernsehfilm Informationen:
Wer kann helfen, wer kann Informationen/Geraete liefern?
Die UFA produziert im Auftrag des ZDF ab voraussichtlich Maerz 2007
den zweiteiligen Fernsehfilm " Hafen der Hoffnung ".
Erzählt wird die tragische Geschichte des Untergangs des KDF-Schiffes
Wilhelm Gustloff am 30.Januar 1945 in der Ostsee.
Fuer den Nachbau des Funkraums der Gustloff im Studio sind wir auf
der Suche nach Personen, die uns beraten und bei der Ausstattung des
Funkraumes unterstuetzen koennen.
Wir benoetigen Funktechnik aus der Zeit hin bis zur Enigma.
Auch sind wir am Aussehen der Funkmeldeberichte interessiert.
Da die Gustloff vor dem 30.Januar 1945 vier Jahre lang als Wohnschiff
zur Ausbildung der 2.U-Boot Lehrdivision diente, war der Funkraum
nicht mehr komplett ausgestattet. Erst spaeter hat man wieder vor dem
Auslaufen mehr Funkplaetze besetzt.
Beitraege/Informationen bitte an Klaus/DF6LI/MF371 via
PR df6li @ db0blo-8 oder email: df6li@t-online.de oder
Tel: 030 - 6 49 2601
(DF6LI)
2) 1. Wiederholung
Klaus/DF6LI gestaltet jeden 2. Sonntag im Monat eine PSK31-Runde.
QRG = 3585 KHz, Zeit = 1000 LT, Inhalt = MF-Rundspruch, ZAP in
SSB 3625 khz. Erstmals am 14 Jan. Um rege Teilnahme wird gebeten.
(DF5LW/Wolfram)
5. Dienst an Bord / TMs:
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1) Cap San Diego
Sa 13 Jan: Werner/DL4HW
So 14 Jan: Heinz/DF3HH und Heino/DK9HH
Sa 20 Jan: Eddi/DK3UZ und Jürgen DL8HCI
So 21 Jan: Uwe DK2QI und Claus DL1HBL
2) TMs CW/SSB:
CW-Aussendung Sa 13 Jan: Klaus/DF6LI
SSB-Aussendung So 14 Jan: Ernst/DJ2IT
PSK31-Runde So 14 Jan; Klaus/DF6LI
CW-Aussendung Sa 20 Jan: Wolfram/DF5LW
SSB-Aussendung So 21 Jan: Mary/DF7PM
6.Unsere Funkrunden:
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1) In die MF-SSB Runde vom 10.01.2007 meldeten sich 10 Stationen,
darunter waren 4 Clubstationen. Leider wurden die Aussendungen
auf der QRG 3625 khz stark gestört, um 19:30 lt. wurde die Runde
beendet.
(vy 73 de Dorothea, DL3DBN)
Beiträge für weitere Runden: - nil -
7. Unsere Nachbarn:
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Von der MARCOM kam folgender Aufruf, aus dem wir hier die
wichtigsten Auszuege kommentarlos weiter geben, da der
MF-Runde bisher keine Einzelheiten ueber die Initiative der
MARCOM vorlagen:
"Von: Lutz@Radloff.de: Ulrich,DK4VW, Referatsleiter HF im
DARC, bat mich um unsere Unterstuetzung in Sachen WRC-
Konferenz. Es geht um das von Euch gewuenschte Thema, die
Mittelwelle den Funkamateuren evtl. zugaenglich zu machen.
Wir brauchen ganz dringend und kurzfristig Verbuendete in den
Reihen von Funkamateuren (moeglichst solche wie wir - ex-Funk-
offiziere) anderer Laender, die an ihre Postverwaltungen mit der
Bitte um Unterstuetzung unseres Vorschlages auf der WRC-
Konferenz mit zustimmen. Wer kann da helfen? Die deutsche
Delegation muß hierzu ein Vorschlagspapier an die BNetzA
vorlegen. Dabei muß man mehrere Laender dazu bewegen, sich
auch fuer das Thema bei der WARC-Konferenz einzusetzen.
Wer kennt solche Funkamateure? (England, Schweden, Italien,
USA nicht so interessant, die machen sowieso mit, aber viel-
leicht Balkan-Laender, Russland etc.) 73 - Lutz Radloff"
(qsp Fred/DL1NL)
8. Amateurfunk
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1) DX-Mitteilungsblatt 2007 im neuen Gewand
Ab Januar 2007 wird das DX-Mitteilungsblatt, kurz DX-MB, des
DARC als PDF-Dokument verschickt. Dadurch koennen Bilder und
Grafiken eingebunden werden. Der neue Redakteur, Helmut Schlaffer,
DL7MAE, moechte so die Qualität erhoehen. Eine reine Textvariante
ist aber selbstverstaendlich immer noch verfuegbar. Der Referent
des DARC-Referates für DX und HF-Funksport, Dr. Lothar Wilke, DL3TD,
bedankt sich bei Karlfried Henrichs, DL1EK, der das DX-MB über fuenf
Jahre bearbeitet hat, und bei Michael Oerter, DJ5AV, der die Aus-
gaben der vergangenen Monate erstellte. Weitere Informationen zum
DXMB unter www.darcdxhf.de.
(Von der website des DARC)
9. Maritimes:
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1) Am 27 Dez und 28 Dez erfolgten mehrere Tauchgaenge durch Taucher
des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Hamburg in der Naehe der Leucht-
tonne 5 in der Aussenelbe. Es hatte sich dort ein Torpedo aus dem 1.
Weltkrieg an dem Tonnenstein verhakt. Der Tonnenstein mitsamt
Torpedo war danach durch das Mehrzweckschiff "Neuwerk" suedoestlich
der Tonnenposition aus Sicherheitsgruenden wieder abgelegt worden.
Bei den beiden Tauchgaengen war der Torpedo nun jedoch nicht mehr
auffindbar. Auch eine Suche der "Neuwerk", die eigens zum Auffinden
von Gegenstaenden auf dem Meeresgrund mit einer Sonaranlage ausge-
ruestet ist, ergab keine Anhaltspunkte fuer den Verbleib des
Torpedos. Vermutlich habe er sich wieder vom Tonnenstein geloest
und sei anschliessend versandet. Der Kampfmittelbeseitigungsdiensts
Hamburg pruefe derzeit die Moeglichkeit einer weiteren Suche. Die
Position werde weiterhin durch eine Suedkardinaltonne fuer die
Schifffahrt besonders gekennzeichnet. Die Fischerei in der Naehe der
Position bleibe gesperrt. (Aus einer Pressemeldung)
2) Bei einem Zwischenfall vor der englischen Kueste sind am 29 Dez
zwei Besatzungsmitglieder eines US-amerikanischen Unterseebootes
ums Leben gekommen. Die beiden Maenner steckten in der Aussenhuelle
fest, als das U-Boot mit dem Abtauchen begann und konnten sich
nicht mehr rechtzeitig in Sicherheit bringen. (Pressemeldung)
3) Bei der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbruechiger (DGzRS)
ist jetzt eine Aera zu Ende gegangen: Mit der Ausserdienststellung der
"Arthur Menge" verliess das letzte Boot der 9 m-Klasse und damit die
letzte Einheit der 1. Generation von Seenotrettungsbooten die DGzRS.
Nach 29 Jahren im maritimen Such- und Rettungsdienst auf den Stationen
Langballigau und Schleswig wurde das sturmerprobte Boot ueberholt. Es
wird in Kuerze eine lange Seereise nach Montevideo in Uruguay antreten
und zu Beginn des naechsten Jahres unter dem neuen Namen "ADES 18
Hamburg Sued" in die Flotte des dortigen Rettungsdienstes ADES ueber-
nommen. Speziell fuer den Einsatz in Flachwassergebieten und Strand-
naehe stellte die DGzRS von 1972 bis 1981 insgesamt 22 Seenotrettungs-
boote der 12-, 9- und 7 m-Klasse in Dienst, die allesamt in den ver-
gangenen Jahren durch modernere und leistungsfaehigere Boote ersetzt
wurden.
(Deutsche Schiffahrtszeitung)
4) US-Atom-U-Boot rammt japanischen Oeltanker:
Ein atombetriebenes U-Boot der USA hat am Montagabend im Golf von
Oman einen japanischen Oeltanker gerammt."Offensichtlich gibt es
weder an Bord des U-Boots noch auf dem Oeltanker Verletzte, sagte
ein Außenamtssprecher in Tokio. Ein Pentagon-Sprecher sagte, das
U-Boot und der Tanker seien suedlich der Straße von Hormus vor der
Arabischen Halbinsel kollidiert. "Berichte ueber Verletzte liegen
nicht vor", sagte auch eine Sprecherin der US-Marine. Zur Besatzung
des U-Boots zaehlen 127 Mann."Wir sind seit heute morgen infor-
miert", sagte ein Aussenamtssprecher in Tokio. "Wir versuchen, mehr
Einzelheiten zu erfahren." Es habe keine groesseren Schaeden gegeben,
hieß es in einem Bericht der japanischen Nachrichtenagentur Jiji
Press. Der Oeltanker befinde sich inzwischen in einem Hafen der
Vereinigten Arabischen Emirate. "Es scheint aus dem Tanker kein
Oel entwichen zu sein", sagte der japanische Verkehrsminister
Tetsuzo Fuyushiba. Auch die Oelgesellschaft Showa Shell, fuer die
der Tanker unterwegs war, erklaerte, es gebe keine Verletzten und
keine Umweltverschmutzung. Japan forderte die US-Regierung zu
einer Untersuchung des Vorfalls auf. Am 9. Februar 2001 war ein
japanisches Fischerei-Schulschiff nach einer Kollision mit einem
atomgetriebenen US-U-Boot gesunken. (Internetmeldung)
Zu guter Letzt:
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Wenn das Schiff aufsitzt, ist es zu spaet zu fragen, wann die Ebbe
eintritt.
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Ende MF-Rundspruch
Die Redaktion/der TM des MFRs wuenschen eine ufb Woche
und den Kranken gute Besserung.
Moin Moin
tot 14/1025z jan / li
eingespielt PR durch DF6LI/MF371
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