OpenBCM V1.13 (Linux)

Packet Radio Mailbox

DB0FHN

[JN59NK Nuernberg]

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DG3EM  > KAM      19.08.95 20:54l 1054 Lines 64225 Bytes #-11280 (0) @ DL
BID : 188502DB0IZ
Read: DL5RP DF7NZ OE7HWI DG5YM DF9ZR HB9ABX GUEST DF6DBF
Subj: Befehlsliste V7.1
Path: DB0AAB<DB0KCP<DB0CZ<DB0GV<DB0LJ<DB0IZ
Sent: 950818/0839z @:DB0IZ.#NRW.DEU.EU [Solingen, JO31NE, DL6EE] $:188502DB0IZ
de DG3EM @ DB0IZ.#NRW.DEU.EU   (Peter)

to KAM @ DL

Liebe Funkfreunde ! 
Hier ist --- wenn auch diesmal sehr spaet ---  eine uebersetzte Befehlsliste 
fuer das KAM und KAMplus. Ich habe diese Liste als ASCII-File eingespielt.
Wem diese Form nicht gefällt, der kann von mir ein TEXTFILE im GEOWORKS-PRO 
Format gegen Leerdiskette im freigemachten Rückumschlag bekommen.


Befehlsliste Version 7.1 für das KANTRONICS KAM und KAM Plus

!! WICHTIG : Nach Einbau des neuen EPROMS ist unbedingt ein HARDRESET durchzu-
   fuehren !!
!! WICHTIG : Nach Einbau des Enhancement Boards ist unbedingt ein Hardreset 
   ausfuehren  !!

Der Unterschied zwischen Version 6.* und Version 7.* ist die Betriebsart GTOR.
Für den Fall, daß Sie mit dem HOSTMASTER II + Programm arbeiten, muss dieses 
ebenfalls durch eine neue Version ersetzt, bzw. upgedatet werden.

Bei D (DEFAULT) sind die Grundeinstellungswerte angegeben. Die Grundeinstell-
ung kann mit dem Befehl RESTORE D herbeigefuehrt werden. 
Bei E (EMPFEHLUNG) sind die für Packetradio-Betrieb im UKW-Bereich empfohlenen
Parameter angegeben. Wo nichts angegeben ist, können  Grundeinstellungswerte
belassen werden.

Zur Statusabfrage eines Befehls oder zur Aenderung von Befehlsparametern
genuegts, nur die grossgeschriebenen (Anfangs-)Buchstaben einzugeben.

8bitconv                        D   ON                         E  OFF
Wenn ON ist 8-Bit Datenuebertragung im Packet-Convers-Mode (Hebraeisch) und 
ASCII-Mode moeglich. 
ABaud n                         D   0                   E  siehe Text 
Datenuebertragung  n Baud zwischen Modem und Rechner (nach druecken der * 
Taste wird der Wert automatisch eingetragen!). Es stehen die Werte 300, 600,
1200, 1800, 2400, 4800 und 9600 Bd zur Verfügung. Bei Eingabe 0 erfolgt die
Einstellung jeweils automatisch (die Einstellung 0 ist nicht empfohlen). Die
hohen Geschwindigkeiten funktionieren nur, wenn Handshake-Betrieb mit dem
Rechner moeglich ist. Es wird empfohlen, die ABaud-Rate mit dem Befehl "PErm"
im EEPROM festzuhalten. Bei Baudratenwechsel ist der RESTORE-Befehl erst nach
dem PErm-Befehl durchzuführen. Mit dem Batteriebackup wird jeder ABaud-Wechsel
permanent gespeichert. 
AMtor  xxxx(xxx)    Buchstaben  4,5 oder 9 Stellen
Mit diesem Befehl wird auf Amtorbetrieb umgestellt. (ARQ) xxxx = SELCAL (4, 5
oder 9-stellige Nummer). Ohne Eingabe von xxxx erfolgt Standby-Betrieb. Siehe
ebenfalls autostrt, canline, fec, lamtor, misshar, mysel4, mysel7, pmode,
rephase, txdamtor,  txdfec.
ARqbbs  ON/OFF                   D OFF                     E nach Bedarf
AB Version 5.0 beinhaltet das KAM eine Amtor Pbbs. Bei ON (Ein) ist die Mail-
box in Mode A (ARQ) aktiviert. Hierzu muß allerdings das Parameter PBBS einge-
stellt sein (z.B. PBBS 10). Die Mailbox reagiert auf alle mit MYSELCAL einge-
stellten Rufzeichen ! WICHTIG ! Wenn die AMTORPBBS eingeschaltet ist, koennen 
FEC und SELFEC-Nachrichten nicht mehr beobachtet werden ! (Monitor) Um die
Aktivitaeten der PBBS beobachten zu koennen, benutzen Sie den MONITOR-Befehl! 
Die Aussendungen der PBBS können mit dem XMITECHO Befehl gemonitort werden.
ARQId n (n = 0 bis 31)            D 9             
Dieses Parameter betrifft nur die Amtormailbox. (ARQBBS) Hiermit können Sie
nach n-Minuten Ihr Rufzeichen (aus MYCALL) aussenden lassen. Das Ausgabeformat
ist : Rufzeichen de MYCALL. Die Eingabe des Wertes 0 schaltet die Funktion aus.
ARQTime n                         D 2
Hiermit kann die Zeit festgelegt werden, welche das KAM versucht eine Verbind-
ung in ARQ aufzubauen. Der Zeitintervall ist in Teilen zu 64 ARQ Zyklen (ca.2
8,8 Sekunden) festgelegt. 
ASCBaud n                         D 110  
Diese Einstellung legt fest, mit welcher Grundeinstellung bei Aufruf der Be-
triebsart ASCII gearbeitet werden soll.
Ascii n                         
Direktbefehl! Schaltet das KAM in ASCII-Betrieb. n ist die Geschwindigkeit in 
Baud.( n = 20 -500) Ohne Angabe eines Wertees wir der mit ASCBaud eingestellte,
benutzt.
AUtocr n                          D  72
Nach 72 Zeichen wird automatisch ein (Wagenruecklauf) gesetzt. Der Befehl be-
trifft ausschliesslich die Betriebsarten RTTY, ASCII und AMTOR. Einstellbar 
sind Werte zwischen 0 und 255.
AUTOLf                             D  ON                   E   ON    
Wenn ON erfolgt bei jeder Eingabe von "RETURN" (ENTER) ein Zeilenvorschub.
AUTOStrt                                D  OFF    
Wenn ON empfaengt das KAM  RTTY und ASCII Informationen nur dann, wenn vor-
gaengig das Rufzeichen des Parameters MYAUTOST eingegeben wurde. Eine Buch-
stabenfolge von 4 * n stoppt den Empfang. Bei ON in FEC - Mode werden nur
Nachrichten welche mit dem MYSEL4 oder MYSEL7 empfangen. Bei Unterbrechung 
der Verbindung muß der Neustart wieder mit MYSEL 4 oder MYSEL7 beginnen.
AX25L2v2                           D  OFF                  E  ON    
Wenn ON ist die Version 2 des AX.25 Protokolles eingeschaltet. Zudem schaltet
das Modem automatisch auf Version 1 um, wenn es von einer Station connected 
wird, die noch diese (alte) Version verwendet. Bei der Bildschirmueberwachung
wird Version 1 "<<UI>>" und Version 2 mit "<<<<UI>>>>" angezeigt.
AXDelay n                       D  0  
n=0 bis 255, wobei jede Einheit zehn Millisekunden entspricht. Wird zusammen
mit TXdelay verwendet, wenn über einen Phonie-Repeater gearbeitet wird.
AXHang n                        D  0  
n=0 bis 255, wobei jede Einheit zehn Millisekunden entspricht. Wird zusammen 
mit AXDelay verwendet, wenn über einen Phonie-Repeater gearbeitet wird.
Beacon (every/after)  n         D  every 0                      E  every 0
n=0 bis 255, wobei jede Einheit von 1 Minute entspricht. Ein Wert von 0 
stellt die Bake ab. Every sendet die Bake alle n x Minuten, after sendet die 
Bake nach der letzten Kanalaktivitaet nur einmal nach n  Minuten.
BIts    n       (n= 0 bis 31)   D   $00
Mit diesem Befehl koennen Sie Datenbits beim Empfang von RTTY und ASCII 
Signalen vertauschen. Der Befehl dient zur demkodierung von verschluesslten 
Signalen. Beim Sendebetrieb ist die Bitinvertierung ausgeschaltet.
BKondel                         D  ON/OFF                       E ON
Wenn ON wird bei der Eingabe des DEL-Zeichens eine rueckwaerts-leer-rueck-
waerts Sequenz durchge fuehrt, bei OFF wird ein "\" zum Terminal gesendet. 
Siehe ebenfalls  DElete und REDISPelay
BText   Text                    D  leer                         E ---
Hier kann der Bakentext bis zu einer Laenge von 128 Zeichen eingegeben 
werden. Die Eingabe des Zeichens "%" löscht den ganzen Bakentext.
BUDCalls   (+/-) Rufzeichen     D  NONE  
Eine Liste bis zu 10 Rufzeichen im Zusammenhang mit BUdlist  oder CONLIST 
(NONE = keine Rufzeichen). Zwischen  die Rufzeichen nur ein Komma  eingeben. 
Einzelne Rufzeichen können nachtraeglich angefuegt (+DL9ABC) oder mit "-" 
(-DL9ABC) geloescht werden. Siehe auch BUDList, CONList.
BUdlist (NO,NONE)/TO/FROM/BOTH(ON,YES)  D  OFF  
Wenn OFF, werden am Monitor alle empfangenen Stationen angezeigt (auch wenn 
in BUDCalls Rufzeichen aufgefuehrt sind). Wenn BOTH oder ON, werden alle 
Packets der in BUDCalls aufgefüehrten Stationen angezeigt (VON und 
AN-Packets). Wenn TO, werden nur jene Packets angezeigt, die an die in 
BUDCalls aufgefuehrten Stationen gesendet werden. Wenn FROM, werden nur jene 
Packets angezeigt, die von den in BUDCalls aufgefuehrten Stationen gesendet 
wurden. In SUPList aufgefuehrte Rufzeichen haben Vorrang vor jenen in BUDList.
CALibrat 
Befehl dient der Kalibrierung.  Mit diesem Befehl können Sie ein Rechteck-
Signal zu Ihrem Transceiver senden um  die Frequenzkompensationsbruecken 
(Equalisation) in Ihrem KAM an Ihren Transceiver anzupassen. Mit "X" wird 
diese Funktion ausgeschaltet .
CAnline n                          D  $18    (CTRL-X) 
Mit CTRL-X kann eine (nachfolgend) eingegebene Zeile geloescht werden. Bei 
allen Betriebsarten , außer PAKET, wird hiermit der Sendespeicher geloescht. 
(alle noch nicht ausgesendeten  Buchstaben)
CANPac n                           D  $19   (CTRL-Y)  
CTRL-Y= Loescht Packet Befehl (im command-Modus).
CCitt           ist durch den Befehl  CODE ersetzt worden  
CD      INTERNAL / EXTERNAL / SOFTWARE   D    INTERNAL          E  SOFTWARE                       
Bei  INTERNAL benutzt das KAM wie bisher das interne Modem zur  Tragerer
kennung, wobei kein Unterschied zwischen Sprache und PAKET gemacht wird. Bei 
EXTERNAL wird wie bisher ein Squelchausgang am TRX verlangt, welcher mit der 
XCD-Leitung des KAM verbunden sein muß. Bei  SOFTWARE  wird eine Software ge-
steuerte Traegererkennung im KAM aktiviert. Dieses erlaubt Ihnen mit offenem 
Squelch zu arbeiten. (einige Mailboxen verlangen dieses) Zur optimalen Ein-
stellung  wurde der neue Befehl SWP implementiert. Falls bei der Einstellung 
"SOFTWARE" die RCV - LeD flackert, sollte der "Equalisations-Stecker" im KAM 
-umgesteckt werden. Bei RTTY und ASCII benutzt das  KAM nur INTERNAL und 
EXTERNAL. Falls Sie Software eingestellt haben , schaltet das KAM bei den Be-
triebsarten ASCII und RTTY auf INTERNAL um.  Siehe ebenfalls SWP.
CHeck n                         D  0 / 0                E  20 / 20  
n=0 bis 255, wobei jede Einheit 10 Sekunden entspricht. Prueft x-Sekunden 
nach der letzten Aktivitaet ob ein Connect noch existiert und verhindert den 
Abbruch eines Connects bei einem Linkfehler. Eine zu tief eingestellte Zeit 
belastet das Band unnoetigerweise mit Antwortframes. 0 schaltet die Funktion 
aus. Siehe auch RELink, KNtimer, RNtimer.
CMdtime  n                      D 1 
n=0 bis 15, wobei jede Einheit 1 Sekunde entspricht. Erlaubter Zeitraum zur 
Eingabe von Zeichen zum Wechsel von Transparent- in Command-Modus.
CMSg  ON/OFF/DISC/PBBS  D  OFF          E  nach Wunsch  
Bei ON wird der in CText erfaßte Text ausgesendet, wenn die eigene Station 
von einer anderen Station connected wird (bei OFF keine Textaussendung). 
Wenn DISC, wird der in CText erfaßte Text ausgesendet und anschliessend ein 
automatischer Disconnect vorgenommen. Bei PBBS, wird der in CText erfaßte 
Text ausgesendet und anschliessend wird die rufende Station in die BBS um-
geleitet (wenn die BBS-Funktion nicht eingeschaltet ist, wird die rufende 
Station disconnected). In CText muß bei Benutzung dieses Befehls in jedem 
Fall Text eingegeben sein. Siehe auch CText.
CODe    (Amtor/RTTY/Ita2/Us/Lcrtty/Aplink ) D AMTOR ITA/2 RTTY ITA2
Mit dem CODe - Befehl koennen Sie zwischen den unterschiedlichen Zeichen-
-saetzen für RTTY und AMTOR wählen.  Bei ITA2 wird der internationale Zei-
chensatz verwendet. Bei US wird der amerikaninsche Zeichensatz verwendet. 
(nicht bei AMTOR) Die Einstellung LCRTTY erlaubt die übertragung des kom-
pletten Zeichensatzes. Die EInstellung UPLINK verwendet den Code, welcher bei 
APLINK BBS - Anlagen verwendet wird.
COMmand                 D $03          E  $03  (wenn Software vertraeglich)
Tastencode ($03 = CTRL-C) um vom Convers-Modus in den Kommandomodus zurueck-
zukehren.
CONList ON/OFF          D OFF
Bei ON werden nur Stationen, welche in der Budcalls-Liste eingetragen sind 
akzeptiert. Alle anderen Packets werden ignoriert. Bitte beachten Sie, daß 
Sie bei ON auch nur Stationen, welche in der Budliste eingetragen sind 
connekten koennen !
Connect          Rufzeichen 1  (via Rufzeichen 2,  Rufzeichen 3, usw.) 
Connect-Befehl. Es koennen maximal acht Digipeat-Rufzeichen eingegeben werden. 
Der Befehl ist im Kommandomodus einzugeben. Wird nur Connect ohne Rufzeichen 
eingegeben, wird der Status des aktuellen Datenkanals (Stream) angezeigt.
CONList                                 D  OFF  
Wenn ON werden nur Pakete jener Stationen angezeigt, deren Rufzeichen in der 
BUDCalls-Liste aufgefuehrt sind. Alle anderen Pakete werden ignoriert.
CONMode            CONVERS/TRANS                       D   CONVERS
Dieses Parameter legt fest, in welche Betriebsart das KAM bei einem CONNECT 
schaltet, wenn NOMODE  ausgeschaltet ist. Siehe ebenfalls canline, connect, 
convers, nomode, trans.
CONOK                           D  ON                   E  ON
Bei ON werden alle Connectversuche von anderen Stationen bestaetigt (mit 
einem UA-Packet) und es erfolgt ein Connect. Bei einem bestehenden Connect 
wird der anrufenden Station ein "XYZ busy FM" gesendet und das eigene Modem 
zeigt einen "connect-request: UVW" an (Connect-Anfrage von UVW).Wenn OFF 
werden Connectversuche nicht bestaetigt und es wird ein DM-Packet gesendet. 
Das eigene Modem zeigt aber einen "connect-request" an. Der Befehl gilt nur 
fuer das Rufzeichen von MYcall.
CONVers
Sofortbefehl. Bei Eingabe wird vom Kommandomodus in den Convers-Modus ge-
wechselt. Siehe auch den Befehl "K".
CPactime                        D  OFF 
Wenn OFF, in CONVersmode ,  wird sofort gesendet wenn das SENDPAC- Zeichen 
eingegeben wird, oder die Anzahl der Buchstaben ueberschritten wird welche 
in PAClen eingegeben ist. Bei ON wird periodisch im Interval der bei PACTIME 
eingestellten Zeit Pakete ausgesendet. CR sollte bei CPACTIME ON ausge-
schaltet sein.  Siehe ebenfalls: CONVers, CR, PAClen,PACTime,SENDPac, TRANS.  
CR                              D  ON                   E  ON
Wenn ON wird das Sendpack-Zeichen (normalerweise Return<E>) allen im Convers-
modus gesendeten Paketen beigefuegt. Das Heißt: Jedes Paket wird bei"Return" 
oder "Enter" gesendet.
CRAdd                           D  OFF  
Wenn ON wird ein 2.CR-Charakter jedem CR-Charakter zugefuegt. Betrifft nur 
die Betriebsarten RTTY, ASCII und AMTOR.
CRsup                           D  OFF
Bei ON werden Wagenrüecklaufbefehle welche nicht hinter Daten gesendet werden 
zum Computer (Terminal) unterdrueckt. Wichtig: Bei diesem Parameter gilt der 
Wert links des Trennstrichs ( / ) für die nicht Paketbetriebsarten, der 
rechts für Paketradio.   
CStamp                          D  OFF                  E  ON
Bei ON wird jedem ***connected to und ***disconnected  eine  Datumsausgabe 
von DAytime beigefügt.
CText                           D   leer         E   nach eigenem Ermessen
Text mit einer max. Laenge von 128 Zeichen. Der Text, z.B. als Begruessung, 
wird automatisch bei einem Connect an die anrufende Station gesendet (vor-
ausgesetzt, daß CMSg auf ON geschaltet ist). Die Eingabe von "%" loescht den 
ganzen bisherigen Text.
CTRL- C L               (Tastenkombination!)         
Morsebetrieb. Die Eingabe dieser Tastenkombination hat zur Folge: Die 
CW-Sendegeschwindigkeit wird auf die momentane Empfangsgeschwindigkeit ge-
setzt.
CTRL- C U                (Tastenkombination!)          
Tastenfolge für den Morsebetrieb. Die Eingabe dieser Tastenkombination hat 
zur Folge: Die mit der Tastenkombination CTRL-C L gesetzte Geschwindigkeit 
wird aufgehoben und die automatische Geschwindigkeitsabtastung (Empfang) 
wird aktiviert.
CW   n                          D 20
Schaltet das KAM in die Betriebsart CW. Die Geschwindigkeitsangabe erfolgt 
in Wpm. Wird n nicht eingegeben, so wird die Geschwindigkeit von CWSpeed ge-
nommen. Die Eingabe erfolgt in WpM. ( 1 WpM = 5 BpM)
CWAudio ON /OFF                 D ON
Bei ON sendet das KAM im Sendebetrieb gleichzeitig das Morsesignal zur Mikro-
fonbuchse des Funkgerätes . Hier-durch besteht die Möglichkeit auch bei Funk-
geraeten ohne die Betriebsart CW zu Morsen. Hierzu sollte dann für den Sende-
betrieb der Befehl CWPTT eingeschaltet sein. ( Die meissten FM - Geräte ver-
fuegen nicht mehr ueber eine VOX)
CWBand n                        D 200
Befehl zur Einstellung der Bandbreite des CW-Filters im KAM. Fuer n ist ein 
Wert von 10 - 1000 Hz zulaessig.
CWFarnsw  n (n = 5 to 99 )      D   15
Einstellung des Punktstrichverhaeltnisses nach Farnsworth in CW. Diese 
Funktion ist mit dem Wert 5 auszuschalten.
CWID  (every/after) n           D  0                  E  je nach Vorschrift
n = 0 -255. Jede Einheit (n) entspricht 1. Minute. Der Wert 0 schaltet die 
Identifikation in CW  aus. Bei "after" wird n - Minuten  nach der letzten 
Aussendung, das Rufzeichen von MYCALL in  CW  über  die  AFSK ausgegeben. Bei 
" every" wird das Rufzeichen alle n - Minuten über die AFSK gesendet. 
CWIDText  ( 0 -15 Zeichen )     D   MYCALL
Text zur Ausgabe bei Aussendung der Kennung ( CWID) Siehe ebenfalls ARQID.
CWPtt                           D OFF                 E ja nach Transceiver
Mit diesem Befehl  koennen Sie gleichzeitig zur Morsetaste die PTT des Funk-
geraetes schalten. Dieses hat den Vorteil, dass nicht immer die Vox des Sende-
geraetes aktiviert werden muss.
CWSpeed n                       D 20                  E  nach Bedarf
Morsegeschwindigkeit (wird z.B. angewendet, wenn CW ohne Parameter eingegeben 
wird). Diese Geschwindigkeit wird auch angewendet, wenn PMode auf CW ist.   
CWTone  n                       D   750               E  800       
Einstellung der  CW-Filter-Mittenfrequenz in n-Hertz (für CW-Empfang). Sollte 
auf die TX / RX - Ablage des Transceeivers eingestellt werden.
CWWeight   n  ( n = 0 to 15 ) ( .1 increment )  D   0
Befehl zur Einstellung des Punkt / Strichverhältnisses bei CW. Dieses kann 
bei hoeheren Geschwindigkeiten von Vorteil sein. Normalerweise entspricht ein 
Strich 3 Punkten.  Jedes Inkrement entspricht  0.1. d.h. der Morsestrich wird 
um 0.1 * n verlaengert. Beispiel : CWW 7 = 0.1 * 7  /  In diesem Fall ist der 
"Strich" 3.7 mol so lang wie der Punkt.
DAYString                     D   mm/dd/yy hh:mm:ss
Mit diesem Befehl wird das Datum und Uhrzeitformat eingestellt. Hier kann das 
gewuenschte Format eingegeben werden. Bei der Eingabe von h, m, y, d, oder 
s werden die Ausgabe 1. stellig gemacht. (naturlich nur bei 1.stelligen 
Zahlen!)  Bei  hh,mm,yy,dd wird eine 2.stellige Eingabe gefordert.  Wenn bei 
mmm (Monat) ein 3.stelliges Format eingegeben wird, erfolgt die Ausgabe mit 
den 3 ersten Buchstaben des Monats. Hier einige Beispiele:
		mm/dd/yy hh:mm:ss                  02/18/93 11:30:00
		d.m.y.h:mm:ss                      18.2.93 11:30:00
		d.mm.yy h:mm                       18.2.93 11:30
		mmm d 19yy h:mm CST                FEB 18 1993 11:00 CST
		TIME hh:mm DATE: mmm dd, 19yy  TIME: 11:30 DATE: Feb 18, 1993
DAytime jjmmtthhmmss
Befehl zum stellen der Uhr des KAM. Die EIngabe von Datum und Zeit 
(JJMMTTHHMMSS) muß ohne Kommas, Punkte usw. erfolgen. 
Beispiel :  950618201500 (18.06.1995  20.15 Uhr) Die Sekundenangabe darf 
fehlen.
DAYTWeak                        D    8
Dient zur Justierung von Zeitabweichungen der Uhr im KAM. Werte von 0 bis 
15 sind zulaessig, wobei jede Einheit einer Geschwindigkeitsaenderung von 
0.85 Sekunden pro Tag entspricht. Der Mittelwert von 8 entspricht +/- 0 
Sekunden. d.h. ein Wert über 8 verlangsamt, ein Wert unter 8 beschleunigt die 
Uhr.
DBldisc                         D   ON                  E   nach Wunsch
Wenn OFF ist nur ein Disconnectbefehl (D) nötig um einen erfolglosen 
Connectversuch abzubrechen. Wenn ON wird eine normale Disconnect-Sequenz 
abgewickelt. Siehe ebenfalls Disconnect.
DElete  n                               D   $ 08  
Setzt das Zeichen für das Löschzeichen (muss je nach Software angepaßt werden 
$08= Backspace; $07= Delete).
DIDdle                          D   OFF  
Befehl fuer RTTY und ASCII- Sendebetrieb.  Bei ON wird in den Schreibpausen 
ein Fuellzeichen  (Mark/Space) gesendet.
DIGipeat                        D   ON          E  siehe Lizenzbestimmungen!
Wenn ON wird die eigene Station als Digipeater zur Verfuegung gestellt . Alle 
ankommenden Pakete welche die Rufzeichen von MYcall, MYAlias oder MYNode 
tragen, werden weiter uebermittelt. Der Digipeaterverkehr erfolgt in jedem 
PR-Status, hat jedoch keinen Einfluss auf einen bestehenden Connect . Der 
Parameter gilt nun auch für den KA-NODE. CW, RTTY, ASCII oder AMTOR-Betrieb 
schaltet den Digipeater ab.
Disconne 
Mit diesem Befehl wird eine unmittelbare Disconnect-Anfrage ausgeloest. Erst 
wenn die Meldung ***DISCONNECTED erscheint, ist die Verbindung abgebrochen. 
Bei Multiconnect wird die Disconnect-Anfrage nur an die Station des laufenden 
Datenkanal s (Stream) gesendet. Im Transparent-Betrieb wird keine Disconnect
-Meldung angezeigt. 
Disconnect MYPBBS
Mit diesem Befehl koennen Sie die Verbindung von Fremdstationen zu Ihrer PBBS 
trennen. (nicht Ihr eigenes Rufzeichen !)
Disconnect MYNODE x
Mit diesem Befehl koennen Sie jede einzelnen Node - Verbindung trennen. z.B. 
D MYNODE A trennt die Nodeverbindung auf Kanal A.
DISPLay
Der Befehl zeigt eine Liste aller Parametereinstellungen des KAM. Für den 
Abruf von Parametergruppen kann ein Buchstabe angehaengt werden. siehe 
folgende  Liste.
(A)sync Schnittstellenparameter (AM)tor  Alle Parameter für ARQ, FEC, NAVTEX 
und AMTEX   
  (AS)cii Parameter für ASCII     (C)haracter     spez. TNC - Zeichen
  (CW)       Parameter für CW     (I)d            Indentififations Parameter      
  (L)ink     Paketparameter       (M)onitor       Monitor Parameter       
  (P)bbs     Mailbox Parameter    (PT)            PACTOR Parameter
  (R)tty     Rtty Parameter       (T)iming        Timing Parameter
	(X)tra          Parameter aller Betriebsarten außer Paket

DWait                           D   8/8                 E  8/8  
n= 0 bis 255, wobei jede Einheit 10 Millisekunden entspricht. Der Befehl 
dient zur Verhinderung von Paket-Kollissionen auf dem Band. Das Modem wartet 
n x 10ms nach dem Hoeren von Datenpaketen auf dem Band, bevor es selbst mit 
einer Aussendung beginnt.  Paketkollissionen fuehren nur zu unnoetigen Wieder-
holungen und belasten deshalb das Band zusaetzlich
Echo                            D   ON                  E   OFF
Wenn ON werden Zeichen vom KAM geechot. Falls auf Ihrem Bildschirm die 
Zeichen nicht erscheinen muß ECHO eingeschaltet werden. Erscheinen die 
Zeichen doppelt muß ECHO ausgeschaltet werden.
EScape                          D   OFF   
Wenn ON wird das ESC-Zeichen  ($1B)  als  $24 , wenn  OFF  als  $1B verwendet.
(je nach Terminalpromm nötig)
Fec  (****(***)) Buchstaben (4,5 oder 9 stellig)
Schaltet das Geraet in FEC-Betriebsart (AMTOR). Bei Eingabe eines Rufzeichens 
wird auf SELFEC geschaltet. Siehe ebenfalls AMtor, autostrt,canline,lamtor,
pmode,txdfec.
FIlter                          D   OFF          E  haengt von Software ab
Wenn ON werden Kontroll-Zeichen (CTRL-Zeichen) ausgefiltert(hex $00-$1F), die 
je nach Software z.B. zu Bildschirmabstuerzen fuehren koennen (wenn z.B. 
Binaereuebertragung beobachtet wird).
FLow                            D   OFF          E  hängt von Software ab
Wenn ON werden empfangene Daten solange nicht angezeigt, bis eingegebener 
Text selbst mit <E> "RETURN" abgeschickt wurde. Bei Splitscreen-Programmen 
ist OFF empfohlen.
FRack  n                        D   4/4          E  mind. 5
n= 1 bis 15, wobei jede Einheit einer Sekunde entspricht. Wartezeit für er-
neuten Sendeversuch. Je nach Distanz, bzw. Digikette kann der Quittungs-
empfang bis zu 10 Sekunden oder mehr dauern. Sendeversuche in der Zwischen-
zeit sind deshalb unnuetz. 
FSkinv                          D   OFF   
Mit diesem Befehl kann im Sendefall die FSK des HF-Ports invertiert werden. 
Wenn ON wird die Polarität von MARK und SPACE umgekehrt. Dieser Befehl be-
trifft RTTY, ASCII und Amtor.
FUlldup                         D   OFF  
Wenn ON, Vollduplex auf dem VHF-Port .Hierbei ist der Carrier Detect inaktiv. 
Der Vollduplex-betrieb wird in der Regel nur bei Satelitenbetrieb benoetigt. 
Fulldup laesst sich nur bei abgeschaltetem HF-Port einschalten. (MAXUSERS 
0/n oder n/0)
GSCAN r, m, s, f
GSCAN ist eine Scanfunktion welche die ankommende NF des HF - Ports abtastet. 
Das Signal wirdr - mal pro Sekunde abgetastet und als serielle Binärdaten an 
die Computerschnittstelle weitergeleitet. Die erste Abtastung ist das MSB. 
Abtastraten von 1 bis 4800 pro Sekunde sind moeglich. Die Angaben von m, s, f  
legen hierzu die Mark, Space und demodulierte Filterbandbreite fest. Falls 
hier keine Werte angegeben werden uebernimmt das KAM die Standartwerte welche 
bei MARK und SPACE eingetragen sind. Bei f uebernimmt das KAM den WERT von 
HBAUD des HF-Ports. WICHTIG: Um GSCAN zu aktivieren muß MAXUSERS auf 0/1 
(VHF-Port abge-schaltet) sein.
Zur Benutzung dieses Befehls gibt es von KANTRONICS ein Programm für den PC. 
Es heisst GMON. Bitte wenden Sie sich hierzu an Ihren KANTRONICS-Fachhaendler.
GTDown  n                       D   6
Anzahl der falschen Frames bevor auf das naechst niedrigere Tempo umgeschaltet 
wird.
GTErrs   n                      D   40
Einstellung der Timeouts für G-TOR. ( bei Ferbindungsaufbau und während der 
Verbindung )
GTFuzzy   n                     D   3
Anzahl der zugelassenen defekten Bits.
Gtor   **********               Direktbefehl
Die Eingabe von Gtor ohne Parameter schaltet das KAM in den Gtor-Standbymode.  
Bei Eingabe mit Rufzeichen wird die entsprechende Station sofort gerufen. Der 
Ruf kann mit CTRL-C D abgebrochen werden. Hierauf schaltet das KAM automatisch 
in Gtor - Standby. 
GTTries   n                     D   2
Anzahl der Versuche  ( n = 2-30) das Tempo in Gtor zu erhöhen.
GTUp   n                                D   3
Anzahl der  " heilen " Daten bevor auf 300 Baud umgeschaltet wird. 
( n = 2 - 30 )
HBaud n                         D   300/1200      E   HF:300, VHF/UHF:1200
Setzt die Baudrate für Senden/Empfang, wobei n= HF 50-300 / VHF 300, 400, 600 
oder 1200 Baud entspricht. Generell werden bei einem Betrieb unter 28MHz 300 
Baud und bei einem Betrieb über 28MHz 1200Baud verwendet. Die Eingabe von 
"Hbaud 300" aendert nur den HF-Parameter, "Hbaud 300/300" wechselt beide 
Ports und "Hbaud /1200" aendert nur den VHF-Parameter. 
HEAderln                        D   OFF           E   ON
Bei ON wird die Kopfzeile (Rufzeichen, Datum usw.)  vom Text abgetrennt und 
auf der naechsten  Zeile  am Terminal angezeigt.
HELp  
Mit diesem Direkt - Befehl werden sofort alle moeglichen Kommandos des KAM 
angezeigt. Bei Eingabe von Help BEFEHL ( z.B. HELP DAYSTRING ) wird eine 
kurze Erlaeuterung in englischer Sprache auf dem Bildschirm ausgegeben. 
HELP HELP listet alle Befehle mit Erklaerungen in englisch auf.
HId                              D OFF             E  OFF   
Wenn ON wird im Digipeatbetrieb alle 9,5 Minuten  automatisch das Rufzeichen 
zur Identifizierung ausgesendet. Zudem wird das DIGipeat-Rufzeichen mit "/R", 
das MYAlias-Rufzeichen mit "/D", das MYGate-Rufzeichen mit "/G", das MYNode-
Rufzeichen mit "/N" und das MYPbbs Rufzeichen mit "/B" ergänzt. Wenn OFF wird 
keine Identifizierung gesendet. Siehe auch Alias, DIGipeat, Gateway,ID, 
NUMnodes,PBBS
HText   Text
Dieser Befehl legt die Reihenfolge ( Hirachie ) ihrer paketsdress fest. Ihre 
KAM PBBS wird nicht " forwarden " wenn hier nichts eingetragen ist und 
PBPERSON ausgeschaltet ist. Lesen Sie hierzu auch das Kapitel PBBS.
Id
Unmittelbarer Befehl. Sendet ein Identifikationspaket mit dem in MYcall 
erfassten Rufzeichen aus. Wenn DIGipeat ON, wird dem Rufzeichen ein "/R" ange-
haengt, wenn ALias ON, wird das Rufzeichen von MYAlias mit einem "/D" 
zusaetzlich angehaengt und dem Gateway ein "/G".angehaengt. Bei MYNODE wird 
"/N"
INtface                         D   Terminal     E   je nach Terminalprogramm
Dieser Befehl dient zur Umschaltung zwischen Terminal, Host ,BBS und Kissmode. 
Wenn Sie das KAM in den Kissmode umschalten moechten, geben Sie einfach INt-
face KISS ein. Wenn Sie jetzt RESET eingeben , startet das KAM im KISSMODE. 
Solange Sie dieses Parameter nicht "permen", wird bei Neustart des Geraetes 
wieder im Terminal-Mode gestartet. Beachten Sie hierzu auch den Befehl PMODE. 
Wenn Sie die Einstellung von INtface aendern wir diese erst nach einem Reset 
aktiviert.
INVert                          D   OFF           
Wenn  ON, werden Empfangssignale in RTTY, ASCII und AMTOR umgekehrt. (Bei 
AFSK - Betrieb ebenfalls das Sendesignal !) Diesen Zustand koennen Sie auch 
in der jeweiligen Betriebsart, während des Empfangs durch die Tasten-
kombination CRTL C I erreichen. (CTrl Taste halten und C, danach die Taste I)
K = CONVers
Mit der Eingabe des Buchstabens K erfolgt ein sofortiger Wechsel in den 
ConversModus. (einfachere Eingabe)
KNtimer   n                     D   15
Wenn keine Aktivitaet auf dem KA-NODE innerhalb von  n-Minuten festgestellt 
wird, werden Ein- und Ausgaenge disconnected. n= 0-255. Die Eingabe von 0 
setzt den Befehl außer Funktion.
KNXcon  ON/OFF          D  OFF
Bei OFF erlaubt der KA-NODE kein Xconnect (CROSSCONNECT). Bei ON koennen 
Cross-connects zwischen den einzellnen KA-Node Ports durchgefuehrt werden.
Lamtor
Schaltet das KAM in den  Hörbetrieb für AMTOR (ARQ), SELFEC und FEC. Siehe 
auch AMTOR, FEC, MISCHAR.
LCok                            D   ON                  E   ON
Wenn OFF werden alle Kleinbuchstaben in Grossbuchstaben uebersetzt zum Com-
puter geschickt. Diese Funktion ist wichtig fuer Computer, welche nicht ueber 
Kleinbuchstaben verfuegen. (funktioniert nicht im Transparent-Betrieb).
LCRtty                          D   OFF
Wenn ON koennen im RTTY und AMTOR-Betrieb Kleinbuchstaben gesendet und 
empfangen werden. Bei USOS ON und LCRtty ON, schaltet  das KAM auf kleine 
Buchstaben um.
LCStream                        D   ON                  E   ON
Wenn ON koennen mit Kleinbuchstaben Datenkanalwechsel vorgenommen werden. 
(siehe auch Streamswitch)
LFadd                           D   OFF                 E   OFF
Wenn ON wird beim Senden von CR ein zusaetzlicher Zeilenvorschub eingefuegt.
LFSup                           D  ON/OFF
Bein ON werden alle empfangenen Zeilenvorschubsignale unterdrückt. Dieses 
setzt natuerlich voraus, dass das benutzte Terminalprogramm diese Aufgabe 
uebernimmt. WICHIG: Die linke Seite ist für Nichtpaket Betriebsarten und die 
rechte Seite für Paketradio.
LList                           D   OFF                 E   nach Bedarf
Wenn ON, wird Connect oder Digipeat von Stationen die in SUPCalls erfaßt sind 
verhindert. (siehe auch SUPCALLS)
LOwtones                        D   OFF
Wenn ON wird europaeische Tonnorm für RTTY eingeschaltet.(1275 / 1445 bei 
Shift 170 Hz )
MAll                            D   ON/ON                E   ON/ON
Wenn ON werden  Pakete fremder QSO's gemonitort. Wenn OFF, werden diese 
unterdrueckt. Dieser Befehl dient bei Funkrunden im nicht connecteten Zustand.
MARk  n                         D   1600
Mark-Tonfrequenz für Modemshift. (wird bei der Einstellung "Shift MODEM" 
verwendet)
MAXframe n                      D   1/4              E  1, bzw. nach Bedarf
n = 1 bis 7. Anzahl der maximal unbeantworteten Pakete. Es sollte nur bei 
guten Verbindungen ein Parameter hoeher als 1 gesetzt werden. Bei YAPP-
Uebertragung (und guter Verbindung) sollte der Parameter auf 4 gesetzt werden 
(zugleich Paclen auf 0), damit die Datenübertragung in kuerzester Zeit er-
folgen kann. Der Parameter kann nur im Standby-Status geaendert werden (im 
Connect-Status nicht moeglich). siehe ebenfalls : PACLen
MAXUSERS n                      D   10/10
n = 0 bis 26. Anzahl der maximal gleichzeitigen Verbindungen (z.B. bei Digi-
peatbetrieb notwendig). Jedem Benutzer sind 125 Bytes Memory zugewiesen, d.h. 
der zur Verfuegung stehende Speicherplatz wird mit jedem Benutzer um 125 Bytes 
reduziert (egal ob aktiv oder nicht aktiv). Ein Wechseln dieses Parameters 
hat einen System-Reset zur Folge. Wird einer der beiden Werte auf Null ge-
setzt (z.B. 0/10), so ist nur HF oder nur VHF-Betrieb moeglich. Siehe auch 
Status, USers.
MBeacon                         D   ON                E   OFF
Wenn ON, werden Baken- oder ID-Pakete am Monitor angezeigt. Schalten Sie auf 
OFF, wenn Sie die unnoetig frequenzverseuchenden Baken- und ID-Signale nicht 
am Monitor angezeigt haben wollen.
MCOM                            D   OFF/ OFF          E   ON
Wenn ON werden saemtliche Frames angezeigt (auch UI-Frames). Zudem wird die 
Framenummer angezeigt <MI> (n= 1 bis 0). siehe ebenfalls ax25l2v2, Monitor, 
mresp
    << C  >>      Connect request         
    << D  >>      Disconnect request
    << DM >>      Disconnected Mode
    << UA >>      Unnumbered Acknowledge
    << UI >>      Unconnected Information frame
    << Is >>      Information frame (connected) ; s = send sequence number
 MCon           D   OFF                E   nach Bedarf, im Normalfall  OFF 
Wenn ON, werden im Connect-Status zusätzlich sämtliche Pakete anderer Station-
en am Bildschirm angezeigt (z.B. zur Frequenzueberwachung waehrend eines  
Connectes). ACHTUNG: Ist der Parameter auf ON gesetzt, koennen bei YAPP-
Uebertragungen Probleme auftreten (keine YAPP-Übertragung moeglich, Abbruch 
der YAPP-Uebertragung, Fehler in der Uebertragung)
MHClear
Unmittelbarer Befehl zum Loeschen des  Station Heard - Logs.
MHeard   S oder L  (short oder long)
Anzeige des LOG aller empfangenen Stationen (max. 18), inkl. Zeitangabe. 
Rufzeichen die mit einem Stern (*) ergaenzt sind, wurden via einen Digipeater 
gehoert. Wird nur MH eingegeben, erfolgt Anzeige von gehoerten Stationen mit 
Zeit und Datumsangabe. Wird MH S eingegeben, erfolgt nur Anzeige der gehoerten 
Stationen (ohne Zeit angabe). Wird MH L eingegeben, erfolgt Anzeige der Ruf-
zeichen mit Zeitangabe und zusaetzlich einer vorhandenen Digipeaterkette (der 
dabei gehorrte Digipeater ist mit einem Stern (*) versehen). Die Eingabe 
eines Blanks zwischen MH und S oder L ist notwendig! Drittstationen koennen 
bei der Mailbox oder beim Node ebenfalls das gleiche Log abfragen (Befehl: J, 
J S oder J L).
MIsschar  n                     D   $20
n = $ 00  - $ FF   Definiert den Buchstaben, der bei ungueltigen Zeichen  bei 
Amtor und Navtex  am Bildschirm ausgegeben  wird. Werkseinstellung ist ein 
"Blank" ( Leerstelle ).
Monitor                         D   ON / ON          E   nach Bedarf
Wenn ON werden saemtliche Pakete am Bildschirm angezeigt, sofern diese nicht 
durch die Befehle SUPLIST, BUDLIST, CONLIST oder LList unterdrueckt werden. 
Die Funktion dient zur Beobachtung des Verkehrs auf der Frequenz. Wird die 
Funktion auf ON belassen waehrend der angehaengte Rechner abgeschaltet ist, 
wird der gesamte Verkehr  im KAM gespeichert (bis zum Limit des Speichers). 
Keine Monitorfunktion im Transparent-Betrieb moeglich. Siehe auch  BUdlist, 
CONList, Headerln, LList, MAll, MCOM, MCon, MResp, MRPt,MSTAmp, Streamca, 
Streamev, SUplist.
MORse  code,   TX,  RX
Dieser Befehl dient der Definierung von gewünschten Tastatur-(TX) oder Anzeige-
(RX) Zeichen. im Morsebetrieb.Nur die aufgelisteten Zeichen koennen verwendet 
werden. z.B. Länderspezifische Morsezeichen "ä,ö,ü (. AR, SK u.s.w)
MResp                           D   OFF
Wenn MCOM und MResp auf ON, werden  die Infos sowie die AX25- Protokolinfor-
mationen  angezeigt.
     <<FRMR >>       Frame Reject
     <<REJr>>        Reject,         r = received sequence number
     <<RNRr>>        Device busy,    r = received sequence number
     <<RRr>>         Receive Ready,  r = received sequence number

MRPt                            D   ON / ON             
Wenn ON werden in der Kopfzeile nicht nur die rufende und die angerufene 
Station angezeigt, sondern auch noch alle Rufzeichen der dazwischenliegenden 
Digipeater. Im NETROM-Verkehr werden nur die Rufzeichen der Knoten angezeigt.
MStamp                          D   OFF                         E   ON
Wenn ON werden in der Kopfzeile Zeit und Datum der gehörten Pakete angezeigt.
MXmit ON/OFF            D   OFF / OFF
Bei ON werden die ausgesendeten Pakete auf dem Monitorbildschirm des Compu-
ters angezeigt. Pakete Wiederholte Pakete werden bei der Aussendung angezeigt. 
Beachten Sie bitte, daß Sie bei einem Connect das Parameter MCON auf ON 
gesetzt haben müssen um diese am Bildschirm zu verfolgen.
MYAlias  xxxxxx-n               D  MYCall                
Alias-Rufzeichen für Digipeaterbetrieb. Hier kann man beispielsweise Koeln-1 
eingeben. Dieses wuerde einer auswertigen Station ermoeglichen, ohne das 
richtige Rufzeichen zu kennen, über Ihre Station zu arbeiten. Dieses ist in 
Deutschland, wie auch unbemannter Digipeaterbetrieb, nicht zulaessig.
MYAUtost                                D  MYCALL 
Hier können Sie ein Rufzeichen eingeben um die Ausgabe zum Computer auto-
matisch nach empfang dieses Rufzeichens zu starten. Hierzu muß Parameter 
AUTOSTRT auf ON gestellt werden. Dieser Befehl betrifft nur RTTY uns ASCII.
MYcall  xxxxxx
Befehl zur Eingabe des eigenen Rufzeichens. ( wird beim ersten Start des KAM 
eingetragen )
MYGate  xxxxxx-n                D  MYCall-3
Rufzeichen für das Gateway. Dieses sollte sich vom MYCALL unterscheiden. z.B. 
DK9ABC-11. Das Gateway wird durch MYGATE % ausgeschaltet. Siehe ebenfalls HID.
MYGROUP  cccc/nnnn/nnnnn/ccccccc/nnnnnnnnnn/Rufzeichen
Dieser Befehl wird zur Rufzeicheneingabe für die Betriebsart SELFEC benoetigt. 
Hiermit ermoeglichen Sie einer Gruppe mit dem gleichen Gruppenrufzeichen zu 
arbeiten.Sie koennen hier 4 Buchstaben, 4 Zahlen oder 5 Zahlen eingeben. Fuer 
7 Buchstaben Amtor (CCIR 625) geben Sie 7 Zeichen, 9 Zahlen oder das Ruf-
zeichen ein.
MYNode xxxxxx-n         D   =   MYCall -7
Eigenes Rufzeichen für den KA-NODE. Das Rufzeichen wird nach dem ersten Start 
des KAM automatisch mit der SSID -7 ergänzt. Sie koennen jede andere SSID ein-
geben Diese darf nicht gleichlautent mit den Rufzeichen in MYcall, MYAlias, 
MYPbbs oder MYGatesein. 
MYPbbs  xxxxxx-n                D  =  MYCall - 1
Rufzeichen für die persönliche Mailbox. Wenn hier kein Rufzeichen eingegeben 
wird, so wird das in MYcall eingegebene Rufzeichen mit der SSID -1 verwendet.
MYPTcall        xxxxxxxx                D =     MYCall
Rufzeichen für den Pactorbetrieb. Hier koennen bis zu 8 Buchstaben und Zahlen 
eingetragen werden.
MYRemote  xxxxxx-n              D  =    leer
Hier wird das Rufzeichen eingetragen, welches Sie für Fernsteuerung Ihres KAM 
benutzen wollen. Eingabemöglichkeit bis zu 6 Zeichen incl. SSID. Das Rufzei-
chen sollte different zu den Rufzeichen von MYCALL usw. sein. Außerdem muß der 
RTEXT eingestellt sein, da hier kodiert der Zugriffscode enthalten ist.
MYSelcal  cccc / nnnn / nnnnn / ccccccc / nnnnnnnnn / Rufzeichen
Dieses Rufzeichen ist das Rufzeichen, welches bei AMTOR als Identifikation 
verwendet wird.  Normalerweise wird bei Amtor die ersten 2 Buchstaben und der 
Suffix verwendet. z.B. beim Rufzeichen  DL1AB -- DLAB. Bei Rufzeichen mit 
einem 3 stelligem Suffix, wir der 1. Buchstabe und der Suffix verwendet. 
Beispiel:  DL1ABC -- DABC Bei der Eingabe eines Rufzeichens nach AMTOR CCIR 
625 (7 stelliges Rufzeichen) duerfen jedoch die Buchstaben G, H, J, L, N, 
oder W nicht verwendet werden.
NAVClr
Mit diesem Direktbefehl werden die Nachrichten, welche Sie in NAVTEX / AMTEX 
empfangen haben, aus dem Speicher geloescht. Siehe auch NAVTEX.
NAVErr  n                       D   5
Mit der Zahl n (Werte von 1-10 sind zuläßig), koennen Sie den prozentualen 
Fehlerinhalt einer NAVTEX /AMTEX Aussendung festlegen. Ist der Prozentsatz 
hoeher als der von Ihnen eingestellte Wert, so gibt das KAM die Nachricht  
"*** TOO MANY ERRORS XXXX" (zu viele Fehler) an das Terminal und schaltet 
den Empfang ab um auf eine Widerholung zu warten. XXXX ist steht in diesem 
Fall für die Identifikation der Nachricht. Falls der Prozentsatz an Fehlern 
niedriger als der mit NAVErr eingestellte Wert ist wird die Nachricht nicht 
noch einmal empfangen.
NAVLog   
Mit diesem Befehl koennen Sie alle in NAVTEX empfangenen Nachrichten auflisten 
welche schon empfangen wurden.
NAVMsg   c (ccccc..)   /  ALL  /  NONE   ( c = A - Z )  D   ALL         
Hier koennen Sie eingeben, welche Art von Nachrichten das KAM  an Ihr Ter-
minal weitergeben soll.  Drei  Arten ( A, B und D) müssen angegeben werden 
sonst gibt das KAM eine Warnung an das Terminal aus. Bei der Eingabe von ALL 
werden alle Nachrichtengruppen an den Computer uebergeben. Bei NONE werden 
alle Arten ignoriert. siehe auch NAVSta, NAVTEX.
NAVSta  c ( ccccc..)  /  ALL /  NONE  ( c = A - Z )             D   ALL
Der NAVSta - Befehl legt fest, welche Stationen  Sie im NAVTEX - Mode 
empfangen moechten. Jede Station hat eine eigene selektive  Kennung.  Bei  
ALL werden alle Stationen mitgeschrieben. Bei NONE werden keine Staionen 
empfangen und schaltet den NAVTEX - Mode aus. Hierauf erfolgt ein Softreset.
Navtex         
Mit diesem Direktbefehl schalten  Sie das KAM in die Betriebsart Navtex.
NDHClear
Sofortbefehl. Loescht die Liste der bisher gehoerten Nodes im KAM. Siehe auch 
NDHeard.
NDHeard  S oder L 
Sofortbefehl. Zeigt am Bildschirm alle gehoerten Knoten (Nodes) an.  Zu den 
KA-Nodes werden auch TheNet und NETROM-Nodes angezeigt. TheNet und NETROM 
wird als "ALIAS Rufzeichen", KA-Nodes als "MYNODE Rufzeichen" angegeben. 
Bezueglich "S" und "L" siehe unter dem Befehl MHeard. Drittstationen koennen 
die gehoerten Knoten, bei einem Connect des Nodes, ebenfalls abfragen (Befehl: 
N, N S oder N L).
NDWild                          D   OFF  
Wenn OFF, reagiert der KA-NODE nur auf connect-requests, die an das MYNode-
Rufzeichen gerichtet sind. Wenn ON, wird jeder SSID zum Connect akzeptiert, 
es sei der SSID ist bereits für eine andere Identifikation des TNC's reser-
viert.
NEwmode                         D   OFF                         E   ON 
Bei ON wechselt das KAM nach einem Disconnect wieder automatisch in den 
Kommando-Status. (cmd:)
NOmode                          D   OFF                         E   OFF
Wenn ON bleibt das KAM bei einem Connect im Kommandomodus und es muß zuerst 
in den Convers- oder Transparent-Status umgeschaltet werden.
NText  Mitteilung
Zum Standardtext des eigenen Nodes kann mit diesem Befehl ein zusätzlicher 
Text in einer Laenge bis zu 128 Zeichen eingegeben werden. Die Eingabe des 
Prozentzeichens (%) loescht den eingegebenen Text.
NUcr  n                         D  0  
n = 0 - 31, wobei jeder Wert einer  Null entspricht. Sendet nach jedem
"RETURN" n Nullen an den Rechner. Manchmal hilfreich bei Hardcopy-Terminals.
NULf n                          D   0  
n = 0 - 31, wobei jeder Wert einem Null entspricht. Sendet nach jedem n 
Nullen an den Rechner. Manchmal hilfreich bei Hardcopy-Terminals.
NUMNODES n                      D   0         E   siehe Lizenzbestimmungen
Anzahl der zugelassenen KA-NODES. n = 0 - x, wobei jeder Wert einem fest 
zugeteilten Platz von 4 Kilobytes des RAM entspricht (dieser Platz steht fuer 
andere Funktionen nicht mehr zur Verfügung). x haengt deshalb von der 
RAM-Groesse ab. Der Befehl hat keinen Verlust der Daten in der Mailbox zur 
Folge (wie bei einem Reset). Die  Benutzung der Nodes kann im Digipeat- oder 
Gateway-Betrieb erfolgen. Drittstationen steht bei einem Connect des Nodes 
ein Hilfsfile zur Verfuegung (Befehl: Help). Timeoutzeit: Siehe KNtimer.
Paclen n                        D    128           30/128
n = 0 bis 255, wobei jeder Wert einem Byte entspricht. Legt Paketlaenge in 
Bytes fest. Die Eingabe von 0 ergibt einen Wert von 256 Bytes. Bei schlechten 
Verbindungen muessen Pakete verkuerzt werden, bei sehr guten Verbindungen und 
gleichzeitiger Uebertragung von grossen Datenmengen ist die maximale Paket-
laenge zu nehmen (Wert 0).
PACTime  (every / after) n      D   after 10
Dieser Befehl wird für den Transparent-Modus benoetigt. Er ist aber auch in 
Convers -Mode aktiv, wenn CPACTIME auf ON geschaltet ist.  Bei AFTER werden  
n*100mS nach Erhalt der letzten Daten vom Terminal, die Pakete erstellt. Bei 
EVERY werden die Daten fortlaufend "gepakt". Es werden keine leeren Pakete 
gebildet und der Timer wird wird erst bei Erhalt von neuen Daten gesetzt. 
n = 0 bis 255, wobei jeder Wert 100 Millisekunden entspricht.  
PACTor  ! xxxxxxxx
Bei Eingabe von PACTOR ohne Parameter schaltet das KAM in  PACTOR-Standby. In 
diesem Zustand koennen Sie angerufen werden oder selbst CQ rufen. Bei Eingabe 
von PACTOR gefolgt von einem Rufzeichen, erfolgt ein gezielter Anruf an diese 
Station. Bei Fernverbindungen geben Sie vor dem Rufzeichen ein ! ein z.B. 
PACTOR !DF0SN Um einen PACTORLINK zu unterbrechen, geben Sie CTRL C D ein. 
Hiernach schaltet das KAM in den PACTOR - Standby Mode. Mit dem Befehl CTRL C 
X gelangen Sie wieder in den CMD: - Modus.
PARity n                        D   4        E   abhängig vom Terminalprogr.  
Paritätsbit - Einstellung der Schnittstelle zum Computer.
n       Parity   0 ODD   1 even   2 mark    3  space
			4    none (werkseinstellung)
Das KAM kann nur 8 Datenbits und 1 Stopbit an die Schnittstelle uebergeben. 
Die Einstellung des Paritaetsbits erstellt das 8. Bit. Im cmd: - Mode wird 
das 8. Bit uebersprungen. Im Convers- und ASCII - Modus ist die Einstellung 
abhaengig von Einstellung von BITCONV. Im Transparentmodus wird das 8. Bit 
so weiter gegeben, wie es empfangen wurde.
PASs n                          D   $16   (CTRL-V)    
CTRL-V läßt spezielle Zeichen  in CONVERS - Modus durch.
PASSAll                         D   OFF                    E   OFF  
Wenn ON werden CRC-Fehler ignoriert und saemtliche Pakete angezeigt. 
Gleichzeitig wird die Log-Funktion (MHeard) abgeschaltet.
PBBS n                          D   0           E   siehe Lizenzbestimmungen!
n = 0 bis 21, wobei jeder Wert 1 KB des RAM entspricht . Mit dieser Funktion 
wird die persoenliche Mailbox initialisiert und ihr n Kilobytes RAM zuge-
wiesen. Der so zugewiesene Speicherplatz steht fuer andere Funktionen nicht 
mehr zur Verfuegung. Ein Wechseln des bestehenden Wertes hat keinen Verlust 
der in der Mailbox vorhandenen Mitteilungen zur Folge (wenn dazu noch 
genuegend RAM zur Verfuegung steht), jedoch wird die Nummerierung der Mit-
teilungen wieder auf 1 gesetzt. Fuer HB ist eine spezielle Lizenz fuer den 
Betrieb einer Mailbox notwendig (wird nur an Clubstationen erteilt). Dritt-
stationen steht nun bei einem Connect der Mailbox ein Hilfsfile zur Verfueg-
ung (Befehl: Help).
PBForwrd  bbscall (V call1,call2,....call8) (HF)(VHF(EVERY/AFTER n (1 HOUR)  
(n=1 to24)
Dieser Befehl veranlaßt Ihr KAM alle Mitteilungen, welche (Klammeraffe)BBS 
enthalten und nicht mit H (halten) gekennzeichnet sind oder schon ausgesendet 
wurden.Bei der Einstellung EVERY werden die Nachrichten alle n - Stunden 
ausgesendet. Bei AFTER werden die Nachrichten n - Stunden nach dem Disconnect abgestrahlt. Eine Änderung der Zeit verur-
sacht eine sofortige Aussendung.
PBHeader ON/OFF         D  ON
Bei ON werden alle "Routing header" von "echten BBS" in der Mailbox gespei-
chert. Bei OFF werden Diese übergangen. Somit bleibt mehr Platz in der PBBS.
PBHOld   ON/OFF         D   ON
Bei ON werden alle Mitteilungen, welche das KAM empfaengt für Sie in der Mail-
box abgelegt. Sie als SYSOP haben hier nun die Möglichkeit das H - Flag zu 
aendern. z.B. Nachricht Nummer 4 :  E 4 H Bei OFF werden die Nachrichten nicht 
gehalten aber direkt weiter gesendet.
PBKillfw   ON/OFF               D   ON
Bei ON werden eigene und fermde Nachrichten nach der Weiterleitung geloescht. 
Bei OFF werden diese Nachrichten nicht geloescht aber mit einem F gekenn-
zeichnet.
PBPerson                        D   OFF  
Wenn OFF werden Meldungen fuer jedes eingegebene Rufzeichen entgegengenommen. 
Wenn ON werden nur Meldungen für MYcall oder MYPbbs akzeptiert.
PERSist n                       D   192 / 63  
n = 0 bis 255, wobei jeder Wert einem Wahrscheinlichkeitsfaktor von n+1 ent-
spricht. Das KAM wird, eine freie Frequenz vorausgesetzt, bei einem Wert von 
255  mit einem Wahrscheinlichkeits-faktor von 1, also sofort, senden.
PHClear
Durch Aufruf dieses Befehls wird die Userliste der Pbbs geloescht.
PHeard
Mit diesem Befehl werden alle Stationen welche in der Mailbox waren aufgelis-
tet. Diese Liste kann mit dem Befehl PHClear geloescht werden. 
PId                              D   OFF  
Wenn OFF werden bei einem Connect alle I-Frames angezeigt. Wenn ON werden nur 
jene I oder UI-Frames angezeigt, die mit einer Protokoll-Identifizierung ver-
sehen sind.
PMode x                          D    NONE
Für  x kann None, ASCII, AMTOR, CW, Fec, Rtty,  NAvtex  eingegeben werden. 
Mit diesem Befehl kann festgelegt werden, welche Betriebsart beim Einschalten 
des KAM automatisch eingeschaltet wird. x = NONE = keine, bzw. Packetradio.
POrt  HF / VHF                   D   VHF
Mit diesem Parameter wird festgelegt auf welchem Anschluß (Port) das KAM in 
Paketradio, nach dem Einschalten, aktiv sein soll.
POStkey  n                       D   12                  E   je nach TRX
Mit der Einstellung von POStkey legen Sie die Abfallzeit der PTT nach Aussen-
dung des letzten Zeichens fest. Diese Einstellung gilt für alle Betriebsarten 
aber nur für den HF - Port. Die PTT wird n * 0,83 mS spaeter abgeschaltet. 
siehe auch PRekey.
PRekey  n                        D   12                  E   je nach TRX
Mit diesem Befehl wird die Zeit eingestellt, welche das KAM warten soll , 
nachdem es die PTT - Leitung, des HF-Ports, getastet hat, bevor es NF auf die 
AFSK - Leitung schaltet.
PRosign                          D   $ 5C   (\)
Der Befehl definiert die Prosign-Weisungen für den CW-Betrieb. Um beim CW - 
Betrieb Zeichen zusammenfassen zu koennen geben Sie im Sendebetrieb zuerst das 
mit PRosign Zeichen, nun werden die naechsten 2 Buchstaben zusammengefaßt.  
z.B.     \AS    wuerde im Sendefalle  AS  als ein Zeichen aussenden.
PTDown n        (n= 2 - 30)       D   6
Anzahl der Fehlversuche bei PACTOR, bevor das Tempo auf 100 Baud herunterge-
setzt wird.
PTErrs n (n= 30 - 255)            D   80
Einstellung der Timeoutzeit bei PACTOR. ( Abschaltung bei Fehlversuchen )
PTFecspd  100 / 200               D   100
Einstellung der Geschwindigkeit bei PACTOR FEC. (100 oder 200 Baud)
PTHuff  (ON / OFF)                D   OFF
Bei ON ist die 7 Bit HUFFMAN-Kompression aktiviert. Bei OFF ist die HUFFMAN-
Kompression ausgeschaltet und 8 Bit ASCII werden uebertragen.
PText                             D   leer        E    eigener Mailboxtext         
Zum Standardtext der eigenen Mailbox kann mit diesem Befehl ein zusaetzlicher 
Text bis zu einer Laenge von 128 Zeichen eingegeben werden. Die Eingabe eines 
Prozentzeichens (%) loescht den eingegebenen Text.
PTListen
Direkter Befehl um in den PACTOR-Hoermodus umzuschalten. Im Hoermodus koennen 
Sie Pactorverbindungen beobachten. Durch die Tastenfolge CTRL C X  gelangen 
Sie wieder in den CMD:- Modus.
PTRpt  n                                D   2
Anzahl der Aussendungen im FEC (PACTOR) Betrieb. Dieses bedeutet, dass jedes 
Frame, n - mal vor dem naechsten Text ausgesendet wird. Die empfangende Sta-
tion ist hiervon nicht betroffen. 
PTSi   ON / OFF         D   OFF
Bei OFF werden die Steuerzeichen (Supervisory information)  zwischen zwei 
Pactorstationen nicht angezeigt.
PTSUM   n                       D   5
Bei einer PACTOR-Verbindung sammelt das KAM n empfangene Frames um ein rich-
tiges Frame zu erhalten. Dieses nennt sich Speicher-ARQ (Memory ARQ). Wenn d
as KAM ein Frame empfaengt, prueft das KAM die CRC-16 Prüfsumme. Ist diese in 
Ordnung, wird diese im Speicher abgelegt. Die sendende Station wiederholt das 
Frame und das KAM vergleicht diese beiden. Falls nicht, versucht das KAM aus 
den empfangenen Frames ein gueltiges Frame zu bilden.  
PTTries   n                     D   2
Anzahl der Versuche um auf  200Bd umzuschalten. Nach Ablauf von n erfolglosen 
Versuchen bleibt das KAM auf 100Bd. bis ein PTUP - Signal mit guten Frames 
empfangen wird.
PTUp   n                                D   3
Einstellung der Anzahl  von aufeinanderfolgenden guten Frames um eine Um-
schaltung auf 200Bd in Pactor zu bewirken.
RBaud n                         D   45  
Setzt Baudrate für RTTY nach dem Einschalten. Waehrend des Betriebes kann mit 
der Eingabe von CTRL-C 0 sofort wieder auf den hier eingestellten Wert zu-
rueckgeschaltet werden. Werte von 20 - 500 sind hier erlaubt.
REconnec   Rufzeichen   (VIA Rufzeichen2  ,  Rufzeichen3   usw.)
Unmittelbarer Befehl zum Pfadwechsel (Verbindungsweg) mit einer bereits 
connecteten Station. Frames die sich waehrend der Befehlsausfuehrung bereits 
auf dem Weg befinden, koennen verloren gehen.
REdisplay n                     D  $12   (CTRL-R)  
Das Parameter n ist als ASCII - Zeichen  einzugeben. Werte von $00 - $FF sind 
erlaubt. Nach Betaetigung der von Ihnen festgelegten Taste  unterbricht das 
KAM den eingehenden Datenstrom und zeigt Ihnen die von Ihnen eingegebenen 
Buchstaben in der naechsten Zeile wieder auf dem Bildschirm. Wobei korrigier-
te Textstellen so angezeigt werden, wie sie ausgesendet wurden. (oder werden 
sollen) Bei allen anderen Betriebsarten koennen Sie diese Taste benutzen, um  
sich den Inhalt Ihres Sendespeichers anzusehen. Voraussetzung fuer diesen Be-
fehl ist, daß FLOW  einge-schaltet ist.
RELink                          D   OFF / OFF             E    ON   
Wenn  ON  wird bei Version 2 (AX25L2v2) automatisch ein Reconnect durchge-
fuehrt, wenn die Anzahl der Versuche (Retry's) einen Disconnect zur Folge hat 
(im Connectstatus).Der KA-NODE und die PBBS sind hiervon nicht betroffen. 
REPhase  ON / OFF               D   ON
Bei ON versucht das KAM bei AMTOR automatisch, Stoerung der Verbindung, neu 
einzuphasen. Bei OFF schaltet das KAM bei Verbindungsunterbrechungen auto-
matisch in den AMTOR STANDBY - Betrieb.
RESet    
Soft-Reset. Alle gewechselten Parameter, die nicht mit dem Befehl  PErm fest-
geschrieben wurden, werden zurueckgesetzt.  Der Inhalt der PBBS und NDH und 
MHEARD bleiben erhalten. Auch die Nachrichtennummmer von NAVTEX bleibt er-
halten. 
RESPtime   n                    D   5 / 5                 E   mind. 10
n = 0 bis 255, wobei jeder Wert 100 Millisekunden entspricht. Zeitverzoe-
gerung bis Bestaetigungspaket gesendet wird.
RESTORE Defaults
Bei der Eingabe von RESTORE ohne folgende Parameter werden alle Einstellungen 
wieder auf den gepermten Zustand zurueckgesetzt.. Bei  RESTORE D führt das 
KAM quasi einen HARDReset durch. d.h. Alle Parameter werden wieder in den 
Werkszustand  ( default) zurueckgesetzt. Die Mailbox wird geloescht !
RETry n                         D   10                    E   max. 5  
n = 0 bis 15, wobei jeder Wert einem Wiederholungsversuch entspricht. Anzahl 
der Wiederholungsversuche. Wenn ein Frame nach 3 - 4 Versuchen den Bestim-
mungsort nicht erreicht hat (bzw. ohne Bestaetigung geblieben ist), werden 
auch mehr Wiederholungen kaum eine Bestaetigung zur Folge haben. Ein Para-
meter ueber 5 belastet nur unnoetig das Band.
RIng                            D   ON                      E   nach Bedarf
Wenn ON werden bei einem Connect drei Toene via Lautsprecher abgegeben, unab-
haengig davon, ob die "Glocke" per Software ausgeschaltet wurde.
RNrtime n                               D    0  
RNrtime ist in Zeitscheiben von 10 Sekunden eingeteilt, wobei n= 0-255. 
Bleibt eine Verbindung im Remote-Zustand (empfaengt weiterhin RNR-Frames), 
wird nach RNrtime n ein Disconnect eingeleitet. Dies gilt auch fuer durch den 
KA-NODE gefuehrte Verbindungen. n=0 schaltet die Funktion aus.
RTExt                           D  leer
Hier kann ein Text von bis zu 128 Zeichen eingegeben werden. In diesem Text 
ist der Passwortstring für MYREMOTE enthalten. Wenn Sie Ihr KAM mit dem MY-
REMOTE - Rufzeichen connecten um als SYSOP an der PBBS zu arbeiten, sendet 
das KAM Ihnen 3 Reihen mit Zahlen. Eine von Diesen enthaelt den Zugriffscode.   
Beispiel:
Ihr Text lautet :  "Funkcenter Conrads"      Das KAM sendet Ihnen 3 Zufalls-
Zahlenreihen :

		5       20      14      7       18      3
		7       1       4       14      8       19
		9       3       11      12      17      1
Sie müssen nun eine der Zahlenreihen nehmen und das Passwort von Hand 
dekodieren. Nehmen wir an Sie Wählen die Reihe 3 (9 3 8 12 22 1) Am einfach-
sten schreiben Sie Ihren RTEXT auf ein Stück Papier.   1                  2 
		 12345678901234567890123  
		 Funkcenter Conrads  
Nun lesen Sie den Buchstaben unter der jeweiligen Zahl und schreiben Ihn auf. 
(bei unserem Druck stehen die Buchstaben leider nicht genau unter den Zahlen)
Die Zahl 9 steht über dem "e", die 3 ueber dem "n", die  Zahl 11 steht ueber 
der Leerstelle, die Zahl 12 befindet sich über dem Buchstaben "C", 17 ueber 
"d",  1 ueber "F"  
Sie senden also :  en  CdF
Bitte beachten Sie, dass die Leerstelle miteingegeben werden muss. Falls Sie 
einen Fehler machen schickt Ihnen das KAM 3 mal neue Zufallszahlen. Nach dem 
3. Versuch wird die Verbindung unterbrochen. Nach 3 Versuchen wird MYREMOTE 
fuer ca. 15 Minuten gesperrt.
Rtty  n     
n = Baudrate. Setzt das Modem in RTTY-Betrieb. Wird keine Baudrate eingegeben, 
so wird die Baudrate von RBaud verwendet. Baudraten von 20 - 500 Baud sind 
zulaessig.
S  
Durch die Eingabe des Buchstaben S, wird Ihnen der aktuelle Datenkanal in 
Packetradio angezeigt.
SCreenl n                       D    80            E  je nach Software
n = 0 bis 255, wobei jeder Wert einem Zeichen entspricht. Formatiert Zeilen-
laenge auf dem Bildschirm. Nach n Zeichen wird ein Zeilenvorschub (CR) vor-
genommen
SEndpac n                       D   $ 0D   (CR)  
Zeichen zum Aussenden eines Paketes.  Dieses Zeichen zwingt das KAM zum 
direkten aussenden eines PAKETS im Conversmodus. Werkseinstellung ist "Enter" 
oder "CR".
SHift  n                        D   170  
Grundeinstellung für die Shift nach Einschalten des KAM für die Betriebsarten  
RTTY, ASCII und AMTOR.  Im Betrieb kann jederzeit, im Empfangsfall, die Shift 
mit ctrl C S umgeschaltet werden. Siehe ebenfalls  MARk und SPace.
SLottime  n                     D   5 / 10  
n = 0 bis 255, wobei jeder Wert 10 mS entspricht. Zeit zwischen aufeinander-
folgenden Versuchen des Wahrscheinlichkeitsalgorythmus Siehe ebenfalls 
PERSIST.
SPace    n                      D    1800  
Space-Frequenz für Modemshift und KW - PAKETRADIO.  Werte von 50 - 4000 (Hz) 
sind hier zulaessig.
STart  n                        D    $11  (CTRL-Q)
Start(charakter) für Datenausgabe auf dem Bildschirm. Der Abbruch der Daten-
ausgabe erfolgt mit dem STOp-Charakter. Siehe ebenfalls STOP, XFLOW, XOFF, 
XON.
STATShrt                        D    OFF  
Wenn ON wird bei der Eingabe des Status-Befehls nur der laufende I/O-Kanal 
und alle Datenstroeme die sich im Connect-Status befinden angezeigt.
Status
Unmittelbarer Befehl. Zeigt den Status saemtlicher Datenkanäle (STREAMS)   -
(mit Rufzeichenangabe bei Connect-Status). Die Anzahl der vorhandenen Daten-
kanaele  wird mit dem Befehl MAXUsers festgelegt. Ein "#" - Zeichen zeigt an, 
dass auf dem entsprechenden Datenkanal noch unbeantwortete Daten existieren.
STOp n                  D   $ 13   (CTRL-S)     E   je nach Terminalprogramm
Charakter fuer Abbruch der Datenausgabe auf dem Bildschirm. Der Beginn der 
Datenausgabe erfolgt mit dem STARt-Charakter. Bei Einstellung $ 00 wird der 
Hardware - Handshake eingeschaltet. ( min. 5 Leitungen zum Computer )
STREAMCa   ON / OFF     D    OFF  
Mit ON kann in der Kopfzeile zusätzlich zum Rufzeichen auch noch der ent-
sprechend benutzte Datenstrom angezeigt werden (im Connected-Status). Diese 
Angabe ist bei Mehrfachverbindungen hilfreich.
STREAMEv                        D    OFF  
Wenn ON wird bei jedem ankommenden Paket der Datenkanal  angezeigt. Wenn OFF 
wird der Datenstrom nur dann angezeigt, wenn ein Wechsel desselben erfolgt.
STReamsw n                      D   $ 7E / $7C     
Zeichen zum Wechseln des Datenkanals . Hier können die Tasten festgelegt wer-
den, mit welchen Sie zwischen den Datenkanaelen ( Streams ) umschalten.
SUPCalls   (Rufzeichen oder NONE) D   NONE  
Rufzeichenliste (bis max. 10 Rufzeichen) der "gesperrten" Rufzeichen (in 
Zusammenhang mit dem Parameter SUplist). NONE = Kein Rufzeichen vorhanden. 
Einzelne Rufzeichen koennen nachtraeglich angefuegt (+DL9ABC) oder geloescht 
(-DL9ABC) werden.
SUPlist                         D    OFF
Wenn OFF, werden am Monitor alle empfangenen Stationen angezeigt (auch wenn 
in SUPCalls Rufzeichen aufgefuehrt sind). Wenn BOTH oder ON, werden alle 
Packets der in SUPCalls aufgefuehrten Stationen nicht angezeigt (VON und 
AN-Packets). Wenn TO, werden nur jene Packets nicht angezeigt, die an die in 
SUPCalls auf gefuehrten Stationen gesendet werden. Wenn FROM, werden nur jene 
Packets nicht angezeigt, die von den in SUPCalls aufgefuehrten Stationen ge-
sendet wurden. In SUPList aufgefuehrte Rufzeichen haben Vorrang vor jenen in 
BUDList. 
SWp    u, d, t                  D   25,8,75 / 17,17,108
Mit diesen Parametern wird der Software-Squelch eingestellt. Die erste Zahl 
(u) setzt einen Zaehler, wenn auf dem NF- Eingang eine Folge von MARK /SPACE 
oder SPACE / MARK  dedektiert wird. Die zweite Zahl ( d )dient  der Fehler-
erkennung bei Bituebergaengen. Der dritte Zahlenwert ( t ) ist die Haltezeit.  
Siehe ebenfalls CD.
TOr
Dieser Befehl schaltet das KAM direkt in den TOR - Standbymodus. Nach Eingabe 
des Befehls sind Sie in den Betriebsarten AMTOR, GTOR uns PACTOR empfangsbe-
reit. Desweiteren können Sie AMTOR FEC Aussendungen monitoren.
TRACe  ON / OFF                 D    OFF  
Wenn ON werden alle empfangenen Frames in hexadezimaler Form angezeigt.
Trans    
Unmittelbarer Befehl. Wechsel vom Kommandostatus zum Transparentbetrieb.
TRIes   (n)   (n = 0 -15  )
Der TRIes-Befehl zeigt die Anzahl der bisherigen Versuche zur Übermittlung 
eines Frames (retrys). Mit der zusaetzlichen Angabe von n wird dem TNC vorge-
taeuscht, er haette erst n-retrys gemacht (eine Art Zaehlerrueckstellung von 
RETry waehrend der Uebermittlung). 
TRFlow                          D      OFF  
Wenn OFF ist die Software-Flusskontrolle im Transparentbetrieb unterbrochen. 
TXDTor n                        D     5  
n = 0 - 9,   wobei   jeder  Wert   10 Millisekunden   entspricht. Sendevor-
laufzeit für AMTOR, GTOR und Pactor.
TXdelay    n                    D    30/15            E    25/20
Jeder Wert entspricht 10 Millisekunden. Sendevorlaufzeit für Packetradio. Es 
handelt sich um die Zeit zwischen Einschalten der Sendestufe und der Ueber-
mittlung der zu sendenden Daten. Sollten sich zwei Stationen nicht 
"verstehen", genuegt meist eine Aenderung dieses Parameters. Erfahrungswerte 
haben gezeigt, daß ein Wert von 20 die besten Resultate zeigt.
TXDFec  n                       D  0
Mit diesem Parameter koennen Sie die Zeit einstellen welche das KAM ein Ein-
phassignal vor dem FEC - Signal sendet. Der Wert kann von 0 - 25 eingestellt 
werden. Jede Einheit entspicht  1. Sekunde.
TXFlow                          D    OFF  
Datenflusskontrolle im Transparentbetrieb. 
UNPROTO Rufzeichen 1 (VIA Rufzeichen 2, ... Rufzeichen 9)/NONE  D  CQ / CQ
In die Liste koennen bis zu 9 Rufzeichen eingegeben werden. Nach umschalten 
in den Convers - Modus wird automatisch nach druecken der ENTER - (Return) 
Taste  der hier eingetragene Weg ausgesendet. Bei default erfolgt : CQ  de 
(Rufzeichen)
USers n                         D   1/1            E   1  
n = 0 bis 26. Anzahl der gleichzeitig zugelassenen Verbindungen, wobei ein 
hoeherer Wert als in MAXUsers angegeben (zur Verfuegung stehende Datenkanaele) 
ignoriert wird. Wird der Wert auf 0 gesetzt, koennen Sie nicht connected 
werden.
USOs                            D    ON / OFF  
Automatische  Umschaltung  auf  Buchstaben  in  RTTY.
WEFAX   n                       D   0              E   1280
n = Sammelfrequenz pro Sekunde. Befehl zum Einschalten des Wetter-FAX. Es wird 
ein Wert von 1280 empfohlen (X = jeweils ein Mehrfaches von 160). Die 
Betriebsart kann mit CTRL-C verlassen werden.
WText      Mitteilung    
Ein eingegebener Text wird als Antwort auf ein WRU-Kommando im Amtor-ARQ-Be-
trieb ausgesendet. Es kann ein Text bis zu 128 Zeichen eingegeben werden. Der 
eingegebene Text kann mit der Eingabe des Prozentzeichens (%)  geloescht wer-
den.   
Xflow                           D   ON             E  ON
Wenn ON ist die Datenflusskontrolle XON/XOff eingeschaltet.   
XMitecho                        D   OFF   
Wenn ON werden ausgesendete Zeichen nochmals auf dem Terminal angezeigt. Bei 
RTTY, ASCII, CW ist ON empfehlenswert. 
XMITOk  ON / OFF                D   ON
Bei ON ist das Geraet bereit für den Sendebetrieb. Falls Sie dieses Parameter 
auf OFF schalten ist kein Sendebetrieb mehr moeglich.
XOff n                          D  $13   (CTRL-S)    
Zeichen zur Unterbrechung der Datenausgabe vom Rechner zum KAM.
XON   n                         D  $11   (CTRL-Q)     
Zeichen für Begin  der  Datenausgabe  vom  Rechner  zum  KAM nachdem zuvor 
ein XOFF vom Computer empfangen wurde.   

So das wars mal wieder von DG3EM ! 
Viel Spass de Peter.




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 07.07.2026 21:37:00lGo back Go up