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DB0FHN

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DD9QP  > HAMNET   31.08.10 18:33l 33 Lines 1364 Bytes #999 (999) @ DL
BID : V8KDB0RES0A6
Read: DF2EL OE5RCO GUEST DK5SG DG8NGN DL6DBA DM1CG DJ3PU DD1OV DG6DR DG4IAD
Read: OE1VGC DM8BS DB1YAK DL5SFI DL6PM DG2NBN DK3EL
Subj: Re: WDS bei Links zwingend notwendig?
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Sent: 100831/1553z @:DB0RES.#NRW.DEU.EU [JO31ES Rees/Germany] obcm1.07b3 LT:999
From: DD9QP @ DB0RES.#NRW.DEU.EU (Egbert)
To:   HAMNET @ DL
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Hallo Peter,

ich probier es mal mit einem Zitat aus Wikipedia.

 http://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_Distribution_System

"WDS-Modi
Es wird unterschieden zwischen dem Bridging-Modus (Direktverbindung,
Point-to-Point), bei dem zwei als WLAN-Bridges konfigurierte Access Points
ausschließlich miteinander kommunizieren (ohne dass sich weitere Clients
verbinden können) und dem Repeating-Modus, bei dem mehrere Zugriffspunkte
untereinander über WDS verbunden sind und sich zusätzlich WLAN-Clients
verbinden dürfen (Point-to-Multipoint). Im letzteren Modus kann somit das WLAN
äerweitert“ werden..."

Ich verstehe das vereinfacht so:

Im ersten Fall reduziert sich die Geschwindigkeit nicht, weil ja nur zwei
Partner miteinander auf dem Kanal kommunizieren. Zusätzlich verhindert man
dadurch, dass sich weitere Stationen mit dem Link verbinden können. Beide
Stationen müssen zwingend die gleiche SSID verwenden.

Im zweiten Fall, der wohl in der WLAN-Welt der bekanntere Anwendungsfall ist,
verringert sich die Geschwindigkeit, weil bei Betrieb immer mehr als zwei
Sationen (2 WDS-APs und mind. 1 Client) den gleichen Kanal nutzen. Um hier nur
seinen Linkpartner zuzulasen, müßte man zumindest ein MAC-Filter aktivieren und
die SSIDs sind beliebig.

73 de Egbert DD9QP
 


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