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DL1RMW > FFR 31.01.98 15:25l 170 Lines 7736 Bytes #-10226 (0) @ DL
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º MITTEILUNGEN DER FLIEGER-FUNK-RUNDE e.V. II/98 31.01.1998 º
ÈÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍͼ
1. NEUAUFNAHMEN Nr. 289 DL8UUF, Hans-Jürgen Y32
2. ÄNDERUNGEN Nr. 025 DH4AAL Dieter + Dezember 1997
Nr. 114 DL3IX Rudolf + Januar 1998
3. GEBURTSTAGE Im Monat Februar können wir unsere Mitglieder
DL1JN Gerhard, DK1NT Manfred, DF2YP Hans, DF2NC
Walter, DG8LZ Hans-Dieter, DK5CA Karl-Heinz, DJ7KQ
Werner, DL2DBB Hartmut, DL3HDB Johann-Friedrich,
DL2YDZ Manfred, DL1ASJ Horst, DG4YER Karl-Hans,
DC9DC Waltraut, DL7PH Gerhard, DL7RN Eckhard, DH3SJ
Jürgen und DG1RNO Ralf
zum Geburtstag gratulieren. Wir wünschen ihnen alles
Gute, viel Glück und Gesundheit.
4. DIPLOME Das Muster für das "QMA" ist fertig! Es wird erst
zur Begutachtung an einige OMs verschickt. Wenn es
keine Beanstandungen gibt, kann der Neudruck und
Versandt beginnen. Bitte noch etwas Geduld.
5. FFR-TREFFEN Zu unserem FFR-Treffen vom 01. bis 03.05.1998 steht
uns das Dorint-Hotel "SANSSOUCI" in Potsdam zur
Verfügung. Es liegt in der Nähe von der "Russischen
Kolonie", Ausfall Richtung Berlin-Gatow. Es ist ein
Neubau. Kosten 77.70 DM/Person im Doppelzimmer.
Einzelzimmerzuschlag 31.50 DM. Preis incl. Frühstück.
Anschrift:
Dorint Hotel Sanssouici & Kongresszentrum Potsdam
Jägerallee 15
D-14469 Potsdam
Tel.: 0331 / 274-0
Fax: 0331 / 274-1000
Ich bitte Euch so schnell als möglich sich anzumelden,
da der vorl. Termin bis 16.02.1998 gehalten werden
sollte. Über weitere Terminverlängerung wird verhan-
delt.
6. NACHRUF
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º º
º ÛÛ Du kannst fliegen, ja Du kannst! º
º ÛÛÛÛÛÛ Laß den Wind von vorne weh'n, º
º ÛÛ Breite die Flügel, Du wirst seh'n: º
º ÛÛ Du kannst fliegen, ja Du kannst! º
º º
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º º
º Unser Funkfreund und Fliegerkamerad º
º Hans-Dieter Kohlshorn (DH4AAL) FFR 025 º
º legte nun für immer sein Mikrofon aus der Hand, º
º er wird den Steuerknüppel seines Motorseglers º
º nie mehr berühren. º
º Wir werden ihn nie mehr in unserer Runde hören, º
º wir werden nie mehr seine Kreise am Himmel sehen, º
º wir werden sein Andenken immer in Ehren halten! º
º º
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º º
º Unser Funkfreund º
º Rudolf Herpich (DL3IX) FFR 114, º
º auch er legte für immer sein Mikrofon aus der Hand. º
º Bei den in letzter Zeit geführten QSOs ahnten wir º
º nicht, daß es die letzten sein werden. º
º Wir werden ihn nie mehr auf den Bändern hören, º
º wir werden ihn in unserer Runde vermissen, º
º wir werden sein Andenken immer in Ehren halten! º
º º
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Vorgeschmack auf den Besuch des Luftwaffenmuseums
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Schulgleiter 38 (SG-38)
Gleitflugzeug
Der Schulgleiter 38 ist das am weitesten verbreitete Flugzeug der Allein-
flugausbildung in den vierziger Jahren.
Der Gleiter ist ein verspannter Hochdecker mit Gitterrumpf und Spannturm. Die
zweiteilige rechteckige, geschränkte Tragfläche ist stoffbespannt. Höhen- und
Seitenflosse sind holzbeplankt.
Um den Anforderungen des Schulbetriebes zu entsprechen, war er besonders
einfach ausgelegt und leicht nachzubauen. Das Auf- und Abrüsten der Trag-
flächen wird durch eine starke Spindel erleichtert.
Der durch Verspannung und freisitzenden Pilot hervorgerufene hohe Luftwider-
stand verbesserte sich geringfügig, wenn der Pilotensitz verkleidet wurde.
Mit dieser "Boot" genannten Kabine eignete sich der SG-38 auch zum Winden-
start. Im allgemeinen wurde aber mit Gummiseil gestartet.
Neben den industriell gefertigten ca. 8750 Exemblaren entstanden in den
Segelflugvereinen bzw. dem NSFK eine unbekannte Menge. Neben dem "Baby" war
der SG-38 das Standartflugzeug in der paramilitärischen Pilotenausbildung
im NS-Fliegerkorps.
In zahlreichen Ländern nachgebaut, produzierte die Firma Slingsby in Groß-
britannien den Gleiter als T-38 "Grasshopper" nach. Dabei erhielt er einige
Veränderungen an Tragfläche und Leitwerk.
Ab 1950 nutzten die Segelflieger in beiden deutschen Staaten den SG-38 zur
Anfängerausbildung. Zahlreiche Gleiter fliegen heute noch.
Der im Museum ausgestellte Schulgleiter ist ein in Großbritannien ent-
standener Nachbau. Von der Firma Slingsby als T-38 (BGA 3662) für die Vor-
schulung in der Royal Air Force gebaut, flog er bis in die achtziger Jahre.
Nach gründlicher Überholung durch J. Kruse (Uetersen) stiftete ihn sein
letzter Besitzer, H. Capple (Bicester), dem Luftwaffenmuseum.
Hier erhielt der Gleiter sein Aussehen als SG-38 des Segelfluglagers
Ballenstedt und die Kennung des NSFK-Gruppe 9 (Weser-Elbe)
- Technische Daten: -
Hersteller: Nationalsozialistisches Fliegerkorps
Besatzung: 1 Pilot
Abmessungen: Spannweite: 10,40 m (11,70 m)
Länge: 6,30 m ( 7,70 m)
Höhe: 2,40 m
Gewicht: Leergewicht: 100 kg
Abfluggewicht: 210 kg
Flugleistungen: Gleitzahl 10
Höchstgeschwindigkeit: 115 km/h
Geschwindigkeit bei
bestem Gleitwinkel: 52 km/h
Sinkgeschwindigkeit: 1,3 m/s
Erstflug: 1938
Entnommen der Broschüre "LUFTWAFFEN MUSEUM"
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AM 24. FEBRUAR WIRD WERNER (DJ3VC) DIE FASTNACHTRUNDE FÜHREN
ACHTUNG, MÜTZEN UND PAPPNASEN NICHT VERGESSEN!
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(Wer hat solche fliegerischen Motive, wer kann zur Gestaltung beitragen? Wir
würden uns alle freuen!)
vy 73 / 55 Lothar, DL1RMW (FFR # 096)
BERICHTIGUNG: " SANSSOUCI" hab ich beim senden noch gesehen, sri.
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