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DL5AFN > DARC 11.08.13 12:05l 391 Lines 16908 Bytes #999 (999) @ DL
BID : B8NDB0RES04G
Read: OE5RCO GUEST DK5SG DL8SFG DB7EC DJ2RB DK3UZ DL1LCA DL1BAH DF6DBF DL5MBW
Read: DL8MCG DK8NM DK3AK DO2CN DJ9UI DH7UDR DD3IA DF3IAH DG6DR DL6YJB DL6DBA
Read: DG7FDL DC2SF OE7XWI DK5RAS DB9ZX DK4OK OE7FMI
Subj: Keine DARC-Stellungnahmen oder Reaktionen
Path: DB0FHN<OE2XZR<OE6XPE<DB0RES
Sent: 130811/1048z @:DB0RES.#NRW.DEU.EU [JO31ES Rees/Germany] obcm1.07b11 LT:99
From: DL5AFN @ DB0RES.#NRW.DEU.EU (Manuel,)
To: DARC @ DL
X-Info: Sent with login password
Auf die zwei folgenden Schreiben (per Mail und Briefpost) nahm der DARC bisher
keine konkrete Stellung oder erfolgten sonstige Reaktionen. Die Frage wer von
wem offenkundig die Politik des stillschweigenden Problem-Aussitzens übernimmt
(der DARC von der Politik oder umgekehrt) lasse ich im Interesse der
DARC-Verantwortlichen besser unbeantwortet.
Aus Datenschutzgründen die Weglassung der DARC-Mitgliedsnr. sowie weiterer
personenbezogener Daten.
Deutscher Amateur-Radio-Club (DARC) e.V.
Mitgliederverwaltung
Lindenallee 4
34225 Baunatal
vom 25.07.2013
Mitgliedsnr....Kündigung der DARC-Mitgliedschaft
Sehr geehrte Damen und Herren,
bedauerlicherweise steht Ihre Beantwortung meines Postschreibens vom 2. Juni
2013 aus - ein Zeitraum von jetzt über 7 Wochen!
In besagten Schreiben ging es um die schriftliche Bestätigung der fristlosen
Kündigung meiner DARC-Mitgliedschaft.
Zu fristlosen Kündigungen der Mitgliedschaft in Vereinen heisst es u.a.
Das LG Itzehoe hat insoweit entschieden:
"Im Vereinsrecht kommt eine fristlose Kündigung der Mitgliedschaft vor Ablauf
der satzungsgemäßen Kündigungsfrist nur dann in Betracht, wenn für das
Vereinsmitglied bei Verbleib im Verein eine unerträgliche Belastung entstehen
würde, die dem Mitglied nicht zugemutet werden darf." (LG Itzehoe, Urt. v.
15.06.1989 – 4 S 46/89 = NJW-RR 1989, 1531).
Erwähnte unerträgliche Belastungen welche dem Mitglied nicht zugemutet werden
dürfen, sehe ich u.a. aus nachfolgenden Gründen gegeben:
1) Offenkundige und lt. GG unzulässige Zensuren durch den DARC-DV-Berlin seit
April 2010 von Rsp-Ausgaben, u.a. auf www.dl0bn.de. Hier werden u.a. ganze
Beitragsteile der Rubrik "was sonst noch interessiert-der Blick über den
Tellerrand" systematisch unterdrückt.
Eine Intervention des DARC-Bundesvorstandes erfolgte zumindest für mich
erkennbar bislang nicht. Somit sind für mich hinreichend die Verstösse und
deren offenkundige Duldung durch den DARC und seiner Unterorganisationen lt. GG
betr. der uneingeschränkten Informations-Presse-und Informationsfreiheit
gegeben.
2) Die bisherigen Verhaltensweisen des DV-Berlin gegenüber dem z.Zt.
amtierenden Rsp-Team der Region Berlin-Brandenburg. Der zugrundeliegende
Schriftverkehr liegt Ihnen vor. Besagte Verhaltensweisen des DV-Berlin
gegenüber mir persönlich, als auch gegenüber den anderen Mitgliedern des z.Zt.
amtierenden Rsp-Teams stellen für mich eine Unzumutbarkeit der weiteren
Fortsetzung meiner DARC-Mitgliedschaft dar.
Auch hier erfolgten keine für mich erkennbaren Interventionen zwecks sofortiger
Abstellung durch den DARC-Bundesvorstand.
Innerhalb beider Punkte verstösst der DARC-Distriktsvorstand Berlin u.a.
exemplarisch wie vorerwähnt gegen die lt. gültigen GG zugebilligten Punkte
"Presse-Informations-und Meinungsfreiheit", ohne dass vom DARC-Bundesvorstand
für mich erkennbar entspr. dagegen eingeschritten wird. Auch das erfüllt für
mich die Unzumutbarkeit der weiteren Fortsetzung meiner DARC-Mitgliedschaft.
3) Aus einer mir zugeleiteten Zuhörermail folgendes Antwort-Originalteilzitat
des DARC-Öffentlichkeitsreferenten Axel Voigt DO1ELL vom 02.07.2013 um 14:36
Uhr auf eine entspr. Presseanfrage:
Seit dem 10.3.2011 hat sich das sogenannte Rundspruch-Team des ehemaligen
Rundspruch Berlin Brandenburg dem Einflußbereich des DARC entzogen.
Dies ist nachweislich falsch! Das entspr. Schreiben der Aufkündigung der
Zusammenarbeit durch den DARC-DV-Berlin gegenüber dem Rsp-Team vom 25.01.2013
wurde Ihnen vom DV-Berlin nachweislich weitergeleitet. Von einer sog.
"Entziehung des Rsp-Team aus dem DARC-Einflussbereich" kann deshalb keine Rede
sein!
Somit erteilten Sie als DARC lt. meinem Eindruck trotz besseren Wissens und
vorliegendem Schriftmaterials falsche Auskünfte! Auch dieses stellt für mich
als davon unmittelbar betr. DARC-Mitglied - ich selbst gehöre besagtem Rsp-Team
seit 1999 an - eine Unzumutbarkeit der weiteren Fortsetzung meiner
DARC-Mitgliedschaft dar.
4) Originalteilzitat eines Schreibens des DARC-DV-Berlins Thomas Osterried
DL9SAU vom 04.07.2013 an div. OVVs und Funktionsträger:
Formulierungen wie
"ist es zutreffend dass der DARC die Berichterstattung des Rsp-Teams Berlin und
Brandenburg über die Berichterstattung über die Einführung von CTCSS
Subaudiotönen als vereinsschädigendes Verhalten gerügt hat? Wenn ja, warum?"
lassen erahnen, wer beim DJV angeklopft hat".
Die beweislos vorgetragene Mutmaßung ich persönlich bzw. das Rsp-Team hätten
den DJV zwecks Sachverhaltsübermittlung konkaktiert, ist nachweislich falsch!
Die Verbreitung derartiger öffentlich kommunizierter falscher Mutmaßungen durch
DARC-Funktionsträger stellt für mich einen weiteren Grund der Unzumutbarkeit
der weiteren Fortsetzung meiner DARC-Mitgliedschaft dar.
Vielmehr wurde ich persönlich erst durch mir weitergeleitete Zuhörermails auf
den DJV und seiner Anfrage an den DARC überhaupt aufmerksam.
5) Im übrigen verbreitet der DV-Berlin Thomas Osterried DL9SAU im gesamten
Schreiben nachweislich unzutreffende Fakten u.a. bezgl. der Geschehnisse um die
Tönende CQDL und Hr. Günter Zellmer DL7ZG.
Meine diesbezgl. Mail "Tönende CQDL und DARC" vom 26.06.2013 liegt Ihnen vor.
Der wohl zweifelsohne bewiesene Punkt
"Öffentliches Kommunizieren nachweislich falscher Tatsachen durch den
DARC-DV-Berlin"
ohne ein für mich erkennbares Intervenieren durch den DARC-Bundesvorstand,
stellt für mich als unmittelbar davon Betroffener einen weiteren Grund der
Unzumutbarkeit einer weiteren Fortsetzung meiner DARC-Mitgliedschaft dar.
6) Sitzungsprotokoll der DARC-Distriktsversammlung Berlin am 16.03.2013
Punkt "Allgemeine Aussprache" Originalteilzitat:
Ein weiteres, intensiv diskutiertes Thema war das Verhalten des
Rundspruchteams. Die Feststellung, dass sich das gegenwärtige Rundspruchteam
vereinsschädigend verhalten hat, wurde von der Versammlung mit Beifall
quittiert.
Nachweislich falsche Berichterstattung ohne dass lt. meinem Kenntnisstand die
anwesenden DARC-Vorstandsmitglieder Steffen Schöppe DL7ATE und Martin Köhler
DL1DCT entsprechend intervenierten. Derartige Berichterstattungen erfüllen
nebenbei u.a. lt. §187 und §11 Abs. 3 StGB den Tatbestand der üblen Nachrede
bzw. Verleumdung. Die offenkundige bisherige Duldung eines Gesetzesverstosses
durch den DARC spricht für sich.
In Anwesenheit vorgen. DARC-Vorstandsmitglieder stellten vielmehr auf besagter
Distriktsversammlung mehrere OVVs u.a. die Frage, ob die bisherigen
Vorgehensweisen des DV-Berlins gegenüber dem Rs-Team generell der richtige Weg
wären um a) die bestehenden Konflikte nachhaltig zu bereinigen und somit b) die
Basis einer konstruktiven Zusammenarbeit zu schaffen.
Ergo fanden die lt. Distriktssitzungsprotokoll erwähnte Feststellung und
Beifallsbekundungen nachweislich nicht statt!
Derartige Vorgehen in Anwesenheit und offenkundiger Kenntnisnahme von
DARC-Vorstandsmitgliedern ohne Intervention betr. falsch geschilderter
Sachverhalte trotz besseren Wissens stellt für mich als unmittelbar davon
Betroffener einen weiteren Grund der Unzumutbarkeit einer weiteren Fortsetzung
meiner DARC-Mitgliedschaft dar.
Ich erwarte angesichts der vorstehenden Punkte/Fakten nunmehr Ihrerseits eine
zeitnahe Bestätigung - bevorzugt per Briefpost - der fristlosen Kündigung
meiner DARC-Mitgliedschaft auf ausdrücklichen eigenen Wunsch.
Aus gegebenen Anlass weise ich vorsorglich darauf hin, dass ich nicht länger
gewillt bin, in dieser Angelegenheit zeitlich weiter hingehalten zu werden!
Auch werde ich evtl. falsche Berichterstattungen zum Sachverhalt rechtl. zu
würdigen wissen.
Mit freundlichen Grüssen
Manuel DL5AFN
Das 2. Schreiben an den DARC vom 25.06.2013 ohne eine Antwort bzw. sonstige
Reaktion bis zum heutigen Zeitpunkt:
Sehr geehrte Damen und Herren,
trotz mehrfachen Versuches war am 25.06.2013 die Geschäftsführung des
Deutschen Amateur-Radio-Clubs DARC e.V. telefonisch nicht erreichbar.
Persönlich gehöre ich dem Rundspruchteam der Region Berlin-Brandenburg seit
dem Jahre 1999 an.
Zwischen Juli 2004 - Juni 2013 war ich auf Initiative von Günter Zellmer,
DL7ZG, Sprecher der Tönenden CQDL.
Mit diesem Schreiben übermittele ich nachstehenden Sachverhalt:
1) Telefonat vom 25.06.2013 mit dem DARC-Sachgebietsleiter für
Behindertenfragen Hr. Günter Zellmer, DL7ZG:
Im Telefonat berichtete Hr. Zellmer u.a. dass er vom stellvertr. DV-Berlin
(stellvertr. DARC-Distriktsvorsitzenden) Hr. Andreas Geyer, DD6YG,
dahingehend "intensiv beeinflusst" wurde, einen Beitrag in eigener Sache aus
der Juni 2013 Ausgabe der "Tönenden CQDL", einer seit über 30 Jahren
erscheinenden Audioversion der DARC-Verbandszeitschrift "CQDL", komplett zu
entfernen.
Käme Hr. Zellmer dieser Aufforderung nicht nach, hätte er mit Konsequenzen
zu rechnen, u.a. damit, dass er komplett von der von ihm seit über 30 Jahren
wahrgenommenen ehrenamtlichen Tätigkeit des Vervielfältigens der jeweiligen
Sprachfiles und Versands an die mehrere hundert Abonnenten entbunden würde.
Die zukünftige Vervielfältigung der Audioversionen würde in dem Fall durch
eine externe "preiswerte" Fremdfirma realisiert.
Laut Aussage Hr. Zellmers wurde ihm vom stellvertr. DV-Berlins u.a. als
Begründung "ein vereinschädlicher Inhalt" des zugrunde liegenden Beitrags
genannt.
Allein dies steht exemplarisch u.a. für eine laut Grundgesetz des
Bundesrepublik Deutschland unzulässigen Zensur bzw.
Informationsbeeinflussung!
Der Beitrag in eigener Sache beinhaltete die Begründung des Rücktritts als
Sprecher der Tönenden CQDL und des DARC-Austritts des Sprechers Manuel
DL5AFN.
In Kurzform befasste sich dieser Beitrag mit einen offenen Brief des Sprechers
an den DARC vom 02.06.2013 worin dieser u.a. die Ereignisse während der
Berliner DARC-Distriktsversammlung 2013 schilderte. Eine Antwort des DARC blieb
bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt aus.
U.a. wurden die Punkte "ungerechtfertigte Bezichtigung der
Nichtgesprächsbereitschaft des DV-Berlins zu Lasten des Rundspruch-Teams",
und ein "Treffen aller Betreiber automatischer Stationen zur aktuellen
Rundspruchsituation" unter Nichteinbeziehung des betr. Rundspruchteams
erwähnt.
Laut Aussage Hr. Zellmers spielte er den Audiobeitrag vor seiner
Vervielfältigung u.a. dem DARC-Bundesvorstandsmitglied Steffen Schöppe,
DL7ATE, dem ersten DV-Berlins Thomas Osterried, DL9SAU, und dem ebenfalls
für den DV-Berlin tätigen Joachim Schultze, DL7BE, vor.
Die Vorgenannten nahmen den Audiobeitrag inhaltlich zur Kenntnis, ein
sofortiger Widerspruch etc. erfolgte nicht. Erst kurz vor Verteilung der
zuvor erstellten Audioausgaben kontaktierte laut Aussage Hr. Zellmers ihn
der stellvertr. DV-Berlins mittels vor erwähntem Gebaren.
2) Hr. Günter Zellmer, DL7ZG, ließ sich nicht unter Druck setzen, sondern
stellt mit sofortiger Wirkung seine Mitwirkung an der Gestaltung, sowie
Vertrieb der Tönenden CQDL ein. Er sagte ebenfalls die Teilnahme an der
diesjährigen HAM-Radio 2013 kurzfristig ab.
Es bleibt angesichts obiger Punkte festzustellen:
1) Hr. Günter Zellmer nahm trotz seines hohen Lebensalters und diversen
gesundheitlichen Beeinträchtigungen (u.a. kein Sehvermögen) bis in den
jüngsten Zeitraum seit Jahrzehnten innerhalb des DARC zahlreiche Ehrenämter
wahr,
z.B. als
- Ausbilder für Telegrafie,
- seit über 35 Jahren Rundspruchbestätigungsstation und
- seit über 30 Jahren als DARC-Sachgebietsleiter für
Behindertenfragen
- u.a. zuständig für die Vervielfältigung und Abonnentenbetreuung der
"Tönenden CQDL"
Ausgezeichnet wurde er für seine Verdienste und Engagement während der
1980-er Jahre mit dem Bundesverdienstkreuz und mit der
DARC-Ehrenmitgliedschaft im Jahre 2012 auf der HAM-Radio. Auch ist er
Inhaber der Goldenen DARC-Ehrennadel des DARC-Distrikts Berlin u.a. für
seine jahrelange ehrenamtlichen Mitwirkung an der Tönenden CQDL.
Nur scheinen alle genannten Auszeichnungen zumindest für den
DARC-Distriktsvorstand Berlin nunmehr nicht mehr relevant zu sein.
2) Angesichts seines Jahrzehnte währenden Einsatzes, seiner Verdienste für
den
DARC und dem Erhalt erwähnter Auszeichnungen, erscheint es nicht nur
grotesk, sondern geradezu schäbig, persönlich ehrverletzend und
somit kaum mehr steigerungsfähig niederträchtig, dass verdiente und
langjährig engagierte DARC-Mitglieder derartigem Gebaren innerhalb des
eigenen Vereins bzw. Verbandes ausgesetzt sind !
Derartige Verhaltensweisen entbehren jeglicher Grundlagen demokratischer
Gesellschaftsformen ! Sie gleichen vielmehr z.B. Vorgehensweisen innerhalb
von Diktaturen, Willkürherrschaften zur stalinistischen Zeiten!
Heute zutage erwartet man derartiges z.B. nur noch aus Ländern wie Nordkorea,
China, etc...
3) Es stellt sich die Frage, ob der DARC-Bundesvorstand und seine
Geschäftsführung über die erwähnten Vorgehensweisen seines Distrikts Berlin
in Kenntnis sind.
U.a. dieses sollte mittels dem Telefonat vom 25.06.2013 zwischen dem
Verfasser dieses Schreibens und der DARC-Geschäftsführung geklärt werden.
Leider war, wie oben erwähnt, die DARC-Geschäftsführung trotz mehrfachen
Versuchs nicht verfügbar.
4) Wäre die DARC-Geschäftsführung spekulativ betrachtet in Kenntnis,
resultieren daraus u.a. die Fragen:
a) Ob der DARC insgesamt gewillt ist, derartige Vorkommnisse umgehend
abzustellen, zumal sie eklatant innerhalb des Grundgesetzes verstoßen, z.B.
in den Punkten "unzulässiger Zensur", "Unterdrückung der Meinungsfreiheit",
Unterdrückung der Informationsfreiheit".
Von den damit verbundenen groben Verstößen gegen die mitmenschlichen
Umgangsformen abgesehen.
b) Wie mittels derartiger Gebaren dem seit Jahren währenden
DARC-Mitgliederschwund wirksam zu begegnen.
c) Wie mittels derartiger Gebaren potentielle Interessenten für Ehrenämter
innerhalb des DARCs aquiriert und langfristig gehalten werden können.
d) Wer tatsächlich ein vereinschädigendes Verhalten praktiziert:
Hr. Günter Zellmer DL7ZG bzw. das Rundspruchteammitglied und ehemaliger
Sprecher der Tönenden CQDL Manuel von Aster, DL5AFN, oder vielmehr der
DARC-Distriktsvorstand Berlin?!
5) Abschließend seien an dieser Stelle einige Vergleiche zum politischen
Weltgeschehen gestattet:
a) Unstrittig gab es mehrfach Willkürstaatsformen und Diktaturen, welche u.a.
wegen ihren teils jahrelangen Repressalien gegen die eigene Bevölkerung
letztendlich sämtlichst scheiterten.
Hierzu sei z.B. ein bis zum Jahr 1990 existierender deutscher Staat genannt,
indem sich bereits während der 1980er Jahre massive Zerfallserscheinungen
zeigten. Einer der Hauptgründe: Willkür und Repressalien gegen die eigene
Bevölkerung!
b) Ungeachtet ihrer Verdienste, Auszeichnungen etc..mußten bzw. müssen
hochdekorierte Würdenträger bei auch nur millimeterweisen Abweichungen der
vorgegebenen Partei-bzw. Staatsführungslinie ungeachtet ihrer zuvor erworbenen
Verdienste, Auszeichnungen mit drastischen Konsequenzen rechnen.
c) In demokratischen Staatsformen ist größtenteils auch die Zusammenarbeit
mit
Oppositionen möglich und durchaus konstruktiv.
Zum Punkt a) erscheint es wenig plausibel. dass dem DARC-Bundesverband an
einem ähnlichen Schicksal gelegen ist.
Zu Punkt b) sind zumindest im DARC-Distrikt Berlin grosse Parallelen
unübersehbar.
Zu Punkt c) stellt sich die Frage, aus welchem Grund eine Zusammenarbeit mit
einer sogenannten Opposition zumindest mit dem DARC-Distriktsvorstand Berlin
unmöglich erscheint.
Unstrittig ist jedoch, dass derartige Gebaren auf DARC-Distriktsebene quasi
einen Flächenbrand auf DARC-Bundesebene entfachen können. Ein Umstand,
welcher nicht im DARC-Interesse stehen dürfte.
Zusammengefasst
- Schriftliche Aufkündigung Zusammenarbeit mit dem Rundspruchteam (bereits
seit 2 ½ Jahre keine Zusammenarbeit mehr)
- Das Bestreben der sofortigen Kündigung seiner DARC-Mitgliedschaft und
Rücktritt von der Erstellung der Tönenden CQDL durch Manuel von Aster, DL5AFN
- Mit sofortiger Wirkung legt Günter Zellmer, DL7ZG, die Mitwirkung und
Gestaltung
sowie Vervielfältigung und Versand der Tönenden CQDL nieder
... Was muss noch passieren ?
Zu den gegenüber dem DARC-Bundesvorstand bereits erwähnten Repressalien
durch den DARC-Distriktsvorstand Berlin zu Lasten des z.Zt. immer noch
weiter eigenständig tätigen Rundspruchteams
(wir erhielten am 25.1.2013 eine Aufkündigung der Zusammenarbeit
"2013-01-25--Mitteilung-an-BB-RS-Team--Aufkündigung
Zusammenarbeit-durch-Distrikte-D-und-Y.pdf", dass Sie vom DARC als Kopie
erhielten)
bemerkte ein Zuhörer der Rundspruchsendungen u.a:
Die Hauptstadt Berlin kann alles - Außer BER-Flughafen, Verkehrslenkung bei
Straßenbaustellen, S-Bahn und Amateurfunk!
Eine Bemerkung welche zu denken geben sollte...
Mit freundlichen Grüßen
Manuel DL5AFN, vom Rundspruchteam der Region Berlin-Brandenburg
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