| |
OE6MRG > ANTENNEN 27.02.10 19:07l 29 Lines 998 Bytes #999 (0) @ DL
BID : R2KOE6XPE05M
Read: DG5YM GUEST DL6DBA DL5MBW OE5RCO DL8SFG DG1NDE DF4FQ DK8NM DG9NBR DL8BO
Read: DF7ML DO1BRT
Subj: Frage zu Breitbandantennen
Path: DB0FHN<DB0FOR<DB0SIF<DB0IDN<DB0MW<DB0ZDF<DB0LJ<DB0RES<OE6XPE
Sent: 100227/1650z @:OE6XPE.#OE6.AUT.EU [LOBCM Graz JN77qb] obcm1.06
From: OE6MRG @ OE6XPE.#OE6.AUT.EU (Richard)
To: ANTENNEN @ DL
X-Info: No login password
Liebe Runde!
Ich habe eine Frage zur Reusenantenne.
Nehmen wir Fall eins an: Eine Dipol fuer 20 m, ideal gespannt, hat eine
Laenge von rund zehn Metern und wird mit 100 W gespeist. Im entspechend
grossen Abstand ergibt sich damit eine gewisse Feldstaerke X.
Fall zwei: Ich konstruiere einen Breitbanddipol mit mehreren parallel
gespannten Draehten mit Laenge 5 m, und habe eine Bandbreite von
etwa einer Oktave, kann also auch auf 20 m arbeiten. Speise auch mit
100W ein; habe ich dann die gleiche Feldstaerke wie vorhin?
Meiner Schaetzung nasch NEIN, denn die groessere Bandbreite laesst sich mir
nur mit einen ohmschen Verlustwiderstand der Antenne erklaeren, also muesste
die Feldstaerke kleiner werden als im ersten Fall. Eine schmalbandige Antenne
kann man ja durch Hinzufuegen von ohmschen Widerstaenden breitbandiger
machen-
Liege ich richtig?
73 de Richard
Tippfehler - eh schon wissen.
Read previous mail | Read next mail
| |