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DL1JEK > ANTENNEN 30.05.05 21:25l 24 Lines 1647 Bytes #999 (0) @ DL
BID : U5FDB0HOT00E
Read: DK7JAN DJ4KI OE5AKM OE7HNT GUEST DL9NDQ
Subj: für oe6mrg
Path: DB0FHN<DB0MRW<DB0HOT
Sent: 050530/1901z @:DB0HOT.#SAX.DEU.EU [Hohenstein-E. JO60HU] bcm1.44kx
From: DL1JEK @ DB0HOT.#SAX.DEU.EU  (Erich)
To:   ANTENNEN @ DL
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hallo,richard.tnx für den dialog.normalerweise müßte es für diese antenne 
einen zettel geben,worauf die swr-kurven für die bänder gezeichnet sind.wie 
auch immer,mit dem tuner im shack wird das problem nicht gelöst.ein vorschlag 
für besseres wetter:solltest du gut an den fußpunkt der antenne herankommen 
so mach mal folgendes--den tuner mit einem kurzen stück koax,ca.1m an die 
antenne koppeln.vor den tunereingang eine swr-brücke schalten.den ausgang der 
brücke an den tuner.dann tune bitte mit der geringsten leistung deines 
senders den fußpunkt der antenne auf den jeweiligen bändern,einmal beifRes 
und jeweils an den bandenden.spätestens dann müßtest du eine volle 
leistungsübertragung feststellen können.die schmalbandigkeit der antenne 
erzeugt an den bandenden induktive sowie kapazitive reaktanzen.diese kann man 
nicht auch nicht transformatorisch über die 10m koax transportieren.im 
rothammel weit hinten steht etwas zur anwendung des smith-diagrammes.auch ein 
beispiel für die transformierung mit dem koaxkabel.z.<b.eine antenne hat 
folgende fußpunktwerte: 102 -j67 Ohm.die länge des kabels  ist x-lang 
etc.etc.welche werte sind am anderen ende des kabels zu erwarten.das nur so 
nebenbei.hier nochmal die meßanordnung:   
sender----------swr-Brücke----tuner----antenne.die kabel zwischen brücke und 
antenne kurz halten,wenn es geht.zeigt dann die brücke am bandende swr 
1:1,dann ist das ziel erreicht,dein tuner paßt den fußpunkt der antenne an 
den sender an,weil der endlich 50 Ohm sieht.probiers mal.beste 73`s de erich


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