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DB0FHN

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DJ5CA  > ANTENNEN 22.04.05 15:37l 29 Lines 1377 Bytes #-7712 (19) @ DL
BID : M45DB0GV00B
Read: DJ9UI GUEST DL9NDQ DL1PAN
Subj: Strombalun(HB9ABX,DK1ZZ)
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      DB0LJ<DB0GV
Sent: 050422/1319z @:DB0GV.#HES.DEU.EU [Frank4t/Mtl OP:DF5FF] DB19c1 $:M45DB0GV
From: DJ5CA @ DB0GV.#HES.DEU.EU (Peter)
To:   ANTENNEN @ DL


        Danke an HB9ABX und DK1ZZ
        fuer die Mitteilungen am 21.4.05 zum Thema Strombalun.

        HB9ABX hat freundlicherweise die Bewicklung eines Ferrit-
        ringkerns als Strombalun mit Koaxkabel beschrieben. Ich
        will einfach davon ausgehen, dass damit eine gute Sperr-
        wirkung erzielt wird.
        Ich komme jedoch von der Ueberlegung nicht los, dass eine
        gewisse Unsymmetrie beim Koaxbalun bleibt, weil nur der
        Koax-Aussenleiter (Schirm) von Windung zu Windung kapazitiv
        durchkoppelt und eine nachteilige Phasenverschiebung
        gegeben ist. Der Koax-Innenleiter kann nicht auf die naechste
        Windung koppeln, da er abgeschirmt ist.
        Z.B.im 10m-Band stelle ich mir durch die kapazitive Durchkopplung
        vom Eingang auf den Ausgang des Strombaluns schon eine
        verbleibende merkliche Unsymmetrie vor.

        Bekommt man einen vollsymmetrischen Strombalun, wenn man mit eng
        aneinander liegender Zweidrahtleitung wickelt?  Die Kabel-
        Impedanz von 50 bis 60 Ohm muesste mit 2 dicken eng aneinander
        liegenden Kupferlackdraehten erreicht werden koennen. Ist es
        vorteilhaft, wie ich das auch schon gelesen habe, nach jeder
        Windung die Zweidrahtleitung einmal zu drehen?

        Vy 73 de Peter



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